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Thema: [gelöst] Jedi-Ritter System - btrfs - per script ein snapshot vor dem Update 12/2019

  1. #1

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    [gelöst] Jedi-Ritter System - btrfs - per script ein snapshot vor dem Update 12/2019

    Hier wird ständig angepasst!

    aus: https://thinkpad-forum.de/threads/22...42#post2209342

    Zitat Zitat von GI-Joe Beitrag anzeigen
    was beim Einsatz von btrfs kein problem darstellt.
    Einfach per script ein snapshot vor dem Update machen und man kann immer wieder zurück - auch über das Bootmenu von Grub 2 wenn man es 1x einrichtet.

    Ich habe das ständige installieren / updaten der ganzen Distros satt, wenn sie alle paar Jahre auslaufen. Ein rolling release - in meinem Falle arch linux - mit ausgewählter Software ist für mich die beste Wahl.
    Ich kann nur jedem Linux-Interssierten mal empfehlen, dem Nick von unicks.eu mal zuzuhören - die Playlist "arch my way" war hier für mich sehr zielführend.

    Hallo GI-Joe,

    Du schreibst "man kann immer wieder zurück - auch über das Bootmenu von Grub 2 wenn man es 1x einrichtet.", wie hast Du das eingerichtet?

    Kennst Du auch timeshift?

    https://github.com/teejee2008/timesh...ring-Snapshots

    MfG
    xsid



    ################################################## ################################################## #######
    11. Dez. 2019

    Konzeptübersicht



    Kurzkurzanleitung, GI-Joe, Teilparts unkonventionell, #24

    https://thinkpad-forum.de/threads/22...=1#post2210895

    Kurzkurzanleitung Version 2 von GI-Joe, #95


    https://thinkpad-forum.de/threads/22...=1#post2211720

    Kernel am Anfang kopieren, auch für Abgleich:

    Code:
    [root@arch boot]# cp initramfs-linux.img initramfs-linux-stable.img
    [root@arch boot]# cp initramfs-linux.img initramfs-linux-oldstable.img
    [root@arch boot]# cp vmlinuz-linux vmlinuz-linux-stable
    [root@arch boot]# cp vmlinuz-linux vmlinuz-linux-oldstable
    Code:
    sudo cp /boot/vmlinuz-linux-lts /boot/vmlinuz-linux-lts-stable
    sudo cp /boot/vmlinuz-linux-lts /boot/vmlinuz-linux-lts-oldstable
    sudo cp /boot/initramfs-linux-lts.img /boot/initramfs-linux-lts-stable.img
    sudo cp /boot/initramfs-linux-lts.img /boot/initramfs-linux-lts-oldstable.img

    4 unterschiedliche /etc/fstab
    hier sind noch Fehler enthalten, Berichtigung siehe ---> https://thinkpad-forum.de/threads/22...=1#post2213444

    https://nopaste.linux-dev.org/?1277211

    Händisch angepasste: /boot/grub/gruf.cfg [beachte! rootflags=subvol=@snapshots............]

    https://nopaste.linux-dev.org/?1277194

    Meine /etc/grub.d/40_custom

    https://nopaste.linux-dev.org/?1279542


    Anpassung von grub [ https://www.gnu.org/software/grub/manual/grub/grub.html ]

    Code:
    chmod 644 /etc/grub.d/10_linux
    cp /etc/grub.d/10_linux /etc/grub.d/disabled_10_linux
    chmod 644 /etc/grub.d/20_linux_xen
    cp /etc/grub.d/20_linux_xen /etc/grub.d/disabled_20_linux_xen
    chmod 644 /etc/grub.d/30_os-prober
    cp /etc/grub.d/30_os-prober /etc/grub.d/disabled_30_os-prober
    cp /boot/grub/grub.cfg /boot/grub/grub.cfg.old
    grub-mkconfig -o /boot/grub/grub.cfg
    systemctl reboot
    So sieht Grub dann aus:



    submenu 'Advanced options for Arch Linux'

    [img] x [/img]



    Handwerkszeug, Script, erfolgreich angewandt:


    https://www.dropbox.com/s/ju13bjbw09...update.sh?dl=0

    https://nopaste.linux-dev.org/?1277171

    Gespeichert in: ~/.scripte/

    Code:
    sudo chmod 750  update.sh

    Erweiterte Scripte von GI-Joe mit LTS-Kernel, reflector und pikaur aus den AUR:

    (Siehe Posting #95)
    Scripte GI-Joe, vom 8. Dezember 2019 ...

    snapshot+systemupdate.sh https://pastebin.com/M8F2pSu2

    rollback_stable_nach_testing.sh https://pastebin.com/uRNvfFuw

    rollback_oldstable_nach_stable_und_testing.sh https://pastebin.com/iBmjx8GY
    Zur einwandfreien Funktion der Scripte muss pacman-contrib und reflector installiert sein:
    Code:
    pacman -S pacman-contrib reflector
    chmod ist auch erforderlich:
    Code:
    sudo chmod 750 ..............
    - abspeichern in ~/.scripte/ oder /usr/local/bin oder wo man möchte

    chmod
    http://www.onlineconversion.com/html...calculator.htm

    Die drei Scripte von GI-Joe funktionieren einwandfrei, getestet am 11. Dezember 2019.
    Geändert von xsid (Heute um 02:27 Uhr)

  2. #2

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    ups, nun ist mein ganzer Text weg
    geantwortet - text wurde im Posting angezeigt.
    Nochmal bearbeitet, Text ist wech

    naja, dann nu nochmal ....

    - - - Beitrag zusammengeführt - - -

    Zitat Zitat von xsid Beitrag anzeigen
    Hallo GI-Joe,

    Du schreibst "man kann immer wieder zurück - auch über das Bootmenu von Grub 2 wenn man es 1x einrichtet.", wie hast Du das eingerichtet?

    Kennst Du auch timeshift?

    https://github.com/teejee2008/timesh...ring-Snapshots

    MfG
    xsid
    nee , timeshift kenn ich nicht aber das sieht mir nach rsync + hardlinks aus - sowas will ich nicht.

    BTRFS bringt durch sein CopyOnWrite ein leistungfähiges und schnelles Snapshoting mit.

    die Einrichtung ist bisschen Handarbeit, aber es lohnt sich und als archlinux-user ist Handarbeit kein Problem

    eine gute Übersicht über die erforderlichen findet man hier: ab Timecode 5:00 min
    und hier ab Anfang.

    - - - Beitrag zusammengeführt - - -

    es gibt im Prinzip 3 Snapshots:
    TESTING (damit arbeite ich täglich)
    STABLE
    OLDSTABLE


    Vor dem Update wird folgendes gemacht:
    # -------- make new OLDSTABLE --------
    $SUDO $BTRFS subvolume delete /.snapshots/OLDSTABLE
    $SUDO $MV /.snapshots/STABLE /.snapshots/OLDSTABLE
    $SUDO $SED -i 's/STABLE/OLDSTABLE/g' /.snapshots/OLDSTABLE/etc/fstab
    $SUDO $CP /boot/vmlinuz-linux-stable /boot/vmlinuz-linux-oldstable
    $SUDO $CP /boot/initramfs-linux-stable.img /boot/initramfs-linux-oldstable.img

    # --------- make new STABLE ----------
    $SUDO $BTRFS subvolume snapshot / /.snapshots/STABLE
    $SUDO $SED -i 's/TESTING/STABLE/g' /.snapshots/STABLE/etc/fstab
    $SUDO $CP /boot/vmlinuz-linux /boot/vmlinuz-linux-stable
    $SUDO $CP /boot/initramfs-linux.img /boot/initramfs-linux-stable.img

    dann folgt das Update und dabei wenn was in die Hose geht, kann ich im grub2-menu einfach mit STABLE (ist ja das TESTING vor dem Update) booten und weitere Maßnahmen ergreifen ....

    mein TESTING /etc/fstab -Eintrag für / sieht so aus ....
    LABEL=ROOT / btrfs rw,noatime,compress=lzo,ssd,space_cache,subvol=/@snapshots/TESTING 0 0

    mein Eintrag in der /boot/grub/grub.cfg sieht u.a. so aus ....
    menuentry 'Arch Linux TESTING' --class arch --class gnu-linux --class gnu --class os $menuentry_id_option 'gnulinux-simple-22617c40-a25f-440e-99bf-050edfdcd822' {
    load_video
    set gfxpayload=keep
    insmod gzio
    insmod part_msdos
    insmod ext2
    set root='hd0,msdos1'
    if [ x$feature_platform_search_hint = xy ]; then
    search --no-floppy --fs-uuid --set=root --hint-ieee1275='ieee1275//disk@0,msdos1' --hint-bios=hd0,msdos1 --hint-efi=hd0,msdos1 --hint-baremetal=ahci0,msdos1 adcfbcd8-897e-47e7-8a21-04a6642d2926
    else
    search --no-floppy --fs-uuid --set=root adcfbcd8-897e-47e7-8a21-04a6642d2926
    fi
    echo 'Loading Linux TESTING ...'
    linux /vmlinuz-linux root=UUID=22617c40-a25f-440e-99bf-050edfdcd822 rw rootflags=subvol=@snapshots/TESTING loglevel=3 quiet
    echo 'Loading initial ramdisk ...'
    initrd /initramfs-linux.img
    }



    kann man hier nicht alles im Detail beschreiben, schaut Euch die Tutorial-Videos von Nick an, das ist echt gut und Step By Step erklärt ....

  3. #3
    mostly harmless Avatar von moronoxyd
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    Zitat Zitat von GI-Joe Beitrag anzeigen
    ups, nun ist mein ganzer Text weg
    geantwortet - text wurde im Posting angezeigt.
    Nochmal bearbeitet, Text ist wech

    naja, dann nu nochmal ....
    Nochmal war ganz falsch. Beachte bitte, welche Hinweise dir die Forensoftware anzeigt.

    Dein Beitrag musste nach dem Edit (in dem du vermutlich die Links hinzugefügt hast) von einem Moderator überprüft und freigeschaltet werden. Und das wurde dir angezeigt.
    Dann denselben Beitrag noch mal zu verfassen, anstatt zu warten, macht dir und uns nur unnötige Arbeit.
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  4. #4
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  5. #5

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    Zitat Zitat von moronoxyd Beitrag anzeigen
    Nochmal war ganz falsch. Beachte bitte, welche Hinweise dir die Forensoftware anzeigt.

    Dein Beitrag musste nach dem Edit (in dem du vermutlich die Links hinzugefügt hast) von einem Moderator überprüft und freigeschaltet werden. Und das wurde dir angezeigt.
    Dann denselben Beitrag noch mal zu verfassen, anstatt zu warten, macht dir und uns nur unnötige Arbeit.
    ok, danke für die Info.
    Sowas kenne ich aus meinen anderen Foren nicht - darum die Nichtbeachtung der Infoanzeige und die daraus resultierende Verwirrung, aber man lernt ja immer gern dazu

  6. #6

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    Zitat Zitat von GI-Joe Beitrag anzeigen
    nee , timeshift kenn ich nicht aber das sieht mir nach rsync + hardlinks aus - sowas will ich nicht.
    Hallo Forum,

    welche Vorteile hat die Lösung mit btrfs?
    Was gibt es bei btrfs grundsätzlich zu beachten?

    MfG
    xsid

    Das werde ich mir anschauen:

    https://wiki.archlinux.de/title/Arch_auf_BtrFS
    Geändert von xsid (29.10.2019 um 11:03 Uhr)

  7. #7

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    bei btrfs snapshots sagst du dem Dateisystem "merk dir den aktuellen stand unter dem namen xy".
    Durch das erstellen des Snapshots werden jedoch noch keine Daten Kopiert.
    Erst wenn du eine Datei änderst wird diese tatsächlich kopiert.
    T550 R61i

  8. #8

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    Was ist eigendlich aus der "deprecated" Meldung von btrfs vor ~ 2 Jahren geworden?

  9. #9

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    Etwas schillernd vielleicht, aber hat das aktuelle NTFS sich etwas von ZFS bzw. btrfs abgesehen oder umgekehrt ?

  10. #10

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    Wieso? Hat NTFS Vorkehrungen gegen Bitrotting (ZFS)?

  11. #11

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    Zitat Zitat von xsid Beitrag anzeigen
    welche Vorteile hat die Lösung mit btrfs?
    so, mal BTT ....

    btrfs hat viele Vorteile - ein paar Nachteile natürlich auch ....
    und bis auf die RAID 5/RAID6 - Funktionen gilt btrfs als stable - auch ggf. mit RAID 0/1/10

    Die Vorteile, die für mich im Moment hervorstechend sind und die ich gerade gern benutze :
    1. es wird eine große Partition gemacht und alle anderen Aufteilungen kann man in Subvolumes machen (/ /home /var u.s.w.), die man dann innerhalb von Sekunden snapshot´ en kann.
    Auf jedem Subvolume steht zunächst erst einmal der Volle Plattenplatz zur Verfügung - also keine Vorüberlegungen/Entscheidungen mehr wie z.B. "wie groß mache ich / , wie groß mache ich /home u.s.w.
    2. readonly-snapshots - zur Beackup-Vorbereitung und als gute Hürde vor Crypto-Trojaner
    3. superschnelles inkrementelles Backup mittels btrfs send | btrfs recieve auf z.B. eine USB-Festplatte (die auch mit BTRFS formatiert ist)
    4. tranparente Komprimierung im Hintergrund


    Ein paar Nachteile (für mich aber eher keine weil ich damit leben kann ....) gibts natürlich auch:
    1. btrfs ist minimal langsamer als z.B. ext4 - gerade bei eingeschalteter Komprimierung
    2. bei RAID und/oder Hintergrund-Komprimierung hat man ein bisschen mehr CPU-Last (IMHO aber eher vernachlässigbar)3. ein btrfs benötigt ab und zu ein wenig Pflege, damit es sauber und performant bleibt (scrub, check, balance)
    3. es werden Metadaten mit angelegt, was Festplattenplatz benötigt. Je mehr Snapshots man macht (und sie nicht irgendwann wieder löscht), desto mehr Metadaten fallen an.
    Geändert von GI-Joe (30.10.2019 um 21:02 Uhr)

  12. #12

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    Zitat Zitat von GI-Joe Beitrag anzeigen

    nee , timeshift kenn ich nicht aber das sieht mir nach rsync + hardlinks aus - sowas will ich nicht.
    Hallo Lesende,

    was für Nachteile hat das?

    Wo ist der Speicherbedarf größer, bei timeshift oder bei der btrfs Lösung?

    So richtig traue ich mich an btrfs noch nicht ran.

    MfG

    xsid

  13. #13

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    was für Nachteile hat das?
    Offsite: Egal. Onsite: Rollback ist praktisch "sofort" verfügbar.
    Wo ist der Speicherbedarf größer, bei timeshift oder bei der btrfs Lösung?
    Auch egal. Bei rsync nimmt man normalerweise Hardlinks aka inodes, Snapshots basieren im Prinzip auf einem ähnichen Mechanismus. BTRFS und RSYNC bieten keinen Schutz vor Bitrotting - da brauchst du ZFS.

  14. #14

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    Zitat Zitat von zwieblum Beitrag anzeigen
    Offsite: Egal. Onsite: Rollback ist praktisch "sofort" verfügbar. .
    Warum ist das ein Nachteil?

  15. #15

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    Zitat Zitat von xsid Beitrag anzeigen
    Warum ist das ein Nachteil?
    Keine Ahnung, aber heutzutage mit NLP kann man das auslegen wie man will

  16. #16

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    Zitat Zitat von xsid Beitrag anzeigen
    Hallo Lesende,
    was für Nachteile hat das?
    Wo ist der Speicherbedarf größer, bei timeshift oder bei der btrfs Lösung?
    So richtig traue ich mich an btrfs noch nicht ran.
    MfG
    xsid
    bei btrfs kann ich mal eben wenn ich will auch von älteren Snapshots booten, was mir persönlich sehr gut gefällt.
    Bei Timeshift kann ich mein System zwar wiederherstellen auf einen vorherigen Stand aber das nur mit Mehraufwand und falls ich verschiedene Versionen booten will wegen Fehlersuche z.B. wirds kniffelig.
    Auch finde ich bei BTRFS die Hintergrund-Komprimierung ein nettes Feature.

  17. #17

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    Hallo GI-Joe,

    zeigst Du uns deine Partitionen?

    Code:
    parted -l
    Hast Du ein Dualbootsystem, Windows - Linux?

    Bestimmt seit 4 - 5 Jahren habe ich btrfs im Blickwinkel.
    btrfs paßt besser zu einem Archsystem, weil ohne AUR (timeshift) auskommt.

    MfG

    xsid
    Geändert von xsid (02.11.2019 um 21:06 Uhr)

  18. #18

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    Zitat Zitat von xsid Beitrag anzeigen
    Hallo GI-Joe,

    zeigst Du uns deine Partitionen?

    Code:
    parted -l
    Hast Du ein Dualbootsystem, Windows - Linux?

    Bestimmt seit 4 - 5 Jahren habe ich btrfs im Blickwinkel.
    btrfs paßt besser zu einem Archsystem, weil ohne AUR (timeshift) auskommt.

    MfG

    xsid
    Auf dem SL500 meiner Frau hab ich Dualboot mit Archlinux und WinXP, auf meinem X61 und auf meinem T61 standalone Archlinux.
    Dem Grub2 ist das aber egal bzgl. BTRFS, ist halt beim Dualboot-Rechner 1 Eintrag mehr ....

    parted -l geht gerade nicht, da ich gerade auf den Weg zum Flieger in den Urlaub bin ....
    Wenn ich wieder Zugriff auf mein T61 und das Internat hab, mach ich das gern ....

    Obwohl parted IMHO keine Subvolumes von BTRFS anzeigt - das wäre entscheidend ....
    Ich schau mal, was ich noch so liefern kann.
    Aber eigentlich ist in dem Video alles schon super erklärt (siehe Link oben ....)


    - - - Beitrag zusammengeführt - - -


    So, ich hab nochmal ein paar outputs von meiner Konfiguration.




    [gero@x61archmachine ~]$ sudo parted -l
    Modell: ATA Patriot Burst (scsi)
    Festplatte /dev/sda: 960GB
    Sektorgröße (logisch/physisch): 512B/512B
    Partitionstabelle: msdos
    Disk-Flags:


    Nummer Anfang Ende Größe Typ Dateisystem Flags
    1 1049kB 538MB 537MB primary ext4
    2 538MB 855GB 854GB primary btrfs
    3 855GB 864GB 8590MB primary linux-swap(v1)






    [gero@x61archmachine ~]$ sudo btrfs filesystem usage /
    Overall:
    Device size: 795.75GiB
    Device allocated: 63.02GiB
    Device unallocated: 732.73GiB
    Device missing: 0.00B
    Used: 59.85GiB
    Free (estimated): 733.56GiB (min: 367.20GiB)
    Data ratio: 1.00
    Metadata ratio: 2.00
    Global reserve: 117.38MiB (used: 0.00B)


    Data,single: Size:59.01GiB, Used:58.18GiB
    /dev/sda2 59.01GiB


    Metadata,DUP: Size:2.00GiB, Used:858.95MiB
    /dev/sda2 4.00GiB


    System,DUP: Size:8.00MiB, Used:16.00KiB
    /dev/sda2 16.00MiB


    Unallocated:
    /dev/sda2 732.73GiB






    [gero@x61archmachine ~]$ cat /etc/fstab
    # /dev/sda2 UUID=22617c40-a25f-440e-99bf-050edfdcd822
    LABEL=ROOT / btrfs rw,noatime,compress=lzo,ssd,space_cache,subvol=/@snapshots/TESTING 0 0


    # /dev/sda1 UUID=adcfbcd8-897e-47e7-8a21-04a6642d2926
    LABEL=BOOT /boot ext4 rw,relatime 0 2


    # /dev/sda2 UUID=22617c40-a25f-440e-99bf-050edfdcd822
    LABEL=ROOT /home btrfs rw,noatime,compress=lzo,ssd,space_cache,subvol=/@home 0 0


    # /dev/sda2 UUID=22617c40-a25f-440e-99bf-050edfdcd822
    LABEL=ROOT /btrfs btrfs rw,noatime,compress=lzo,ssd,space_cache,subvolid=5 0 0


    # /dev/sda2 UUID=22617c40-a25f-440e-99bf-050edfdcd822
    LABEL=ROOT /.snapshots btrfs rw,noatime,compress=lzo,ssd,space_cache,subvol=/@snapshots 0 0


    # /dev/sda2 UUID=22617c40-a25f-440e-99bf-050edfdcd822
    LABEL=ROOT /var/cache/pacman/pkg btrfs rw,noatime,compress=lzo,ssd,space_cache,subvol=/@pkg 0 0


    # /dev/sda3 UUID=b26a9810-408d-4dd6-8e20-4a9bb874477a
    LABEL=SWAP none swap defaults 0 0


    tmpfs /ramdisk tmpfs noatime,nodev,nosuid,size=2G 0 0
    Geändert von GI-Joe (04.11.2019 um 11:23 Uhr)

  19. The Following User Says Thank You to GI-Joe For This Useful Post:
    xsid  
  20. #19

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    Hallo,

    Code:
    Nummer Anfang Ende Größe Typ Dateisystem Flags
    1 1049kB 538MB 537MB primary ext4
    2 538MB 855GB 854GB primary btrfs
    3 855GB 864GB 8590MB primary linux-swap(v1)
    Wie sieht es bei deinem anderen ThinkPad mit Windows XP aus?
    Muss die ext4 am Anfang stehen?

    MfG

    xsid

  21. #20

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    Zitat Zitat von xsid Beitrag anzeigen
    Wie sieht es bei deinem anderen ThinkPad mit Windows XP aus?
    Muss die ext4 am Anfang stehen?
    MfG
    xsid
    Linux ist das völlig egal und der /boot - Partition auch, denn der Grub-Bootloader wird ja in den MBR der Festplatte installiert und der sucht sich dann schon seine /boot - Partition mit der entsprechenden Config ....
    XP wurde bei unserem SL500 damals auf der ersten Partition installiert, da gibt es auch noch ne 2. Partition "D:" .
    Danach kannste eigentlich alles machen was Du willst, denn das lässt sich alles konfigurieren in den grub config-files bzw. in der /etc/fstab .

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