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Thema: Welche CPU benötige ich für SCSI mit Nikon LS-2000

  1. #1

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    Welche CPU benötige ich für SCSI mit Nikon LS-2000

    Lange lagerte der Nikon LS-2000 im Keller... Nun will ich ihn reaktivieren.
    Alternative 1: Möglichst kleiner und leiser PC mit PCI-Steckplatz (dachte an einen günstigen HP/Dell/Lenovo mit i3, reicht die power? Oder ist das total egal, so dass auch ein günstiger Atom Computer mit pci-Steckplatz reichen würde?
    Edit:Hätte da noch einen Rechner mit Intel 2500HN Atom-CPU)
    Alternative 2: Zu erwerbender Occasion-Thinkpad mit cardbus Steckplatz
    Mit dem LS-2000 funktionierende Adaptec SCSI Karten für pci habe ich, ditto einen cardbus Adapter (den ich allerdings nie getestet habe)

    Verwenden will ich als OS Lubuntu oder Debian mit vuescan (das habe ich noch nicht gekauft), oder gibt es inzwischen gute Alternativen?
    Einscannen möchte ich alte s/w Kleinbild Negative.

    Alternative zu dem ganzen Akt wäre, die Negative an einen scan-Dienst zu senden. Hat da jemand - gerade im Bezug auf s/w 24x36 Negative gute Erfahrungen gemacht?

    VG schdrag
    Geändert von schdrag (08.08.2019 um 12:36 Uhr)

  2. #2
    Avatar von Mystic-X
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    Ich würde mal sagen wenn du an dem Rechner nur scannst und nicht die gescannten Bilder noch bearbeitest dann tuts jeder 10 Jahre alte Klein-PC der nen PCI Steckplatz hat. Mehr als 2GB RAM wären gut. ABer alles andere düfte wurscht sein.


  3. The Following User Says Thank You to Mystic-X For This Useful Post:
  4. #3

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    hätte noch ein Intel 2500HN board mit 4GB. Leider hat das eine Intel® GMA 3600 closed source Grafik. Verlangsamt das die Einscanzeiten? Würde dann mit dem 2500HN einscannen und mit meinem "normalen" Laptop bearbeiten.

  5. #4

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    Vuescan ist sehr empfehlenswert.

    Unter Linux sollte da fast noch ein Pentium 3 reichen an Leistung. Ein Core2Duo wäre schon gut, würde eher auf den Arbeitsspeicher achten, das war früher bei Scsi scannern hilfreich, das Memory Management von Vuescan könnte hier auch auch inzwischen besser sein.

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  7. #5

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    hätte noch ein Intel 2500HN board mit 4GB. Leider hat das eine Intel® GMA 3600 closed source Grafik.
    Wenn das Ubuntu-Forum nicht lügt, sollte ab Kernel 3.2 ein Treiber für diesen Chip drin sein:

    https://forum.ubuntuusers.de/topic/a...tuelles-ubu/2/

    https://wiki.ubuntuusers.de/Grafikkarten/Intel/#GMA500

    https://www.linuxquestions.org/quest...hn-4175644632/

  8. The Following User Says Thank You to fakiauso For This Useful Post:
  9. #6

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    in den Anforderungen heisst es 300mhz Pentium oder besser: https://www.nikonimgsupport.com/eu/B...leNo=000042178
    Hatte den Nikon vor Jahren an meinem damaligen Athlon XP, hat ganz gut funktioniert, trotzdem wäre es natürlich schön, wenn ich statt 3 Minuten z.B. nur 2 Minuten warten muss, bis der Scan abgeschlossen ist und dafür würde ich dann auch einen 8-10 Jahre alten gebrauchten etwas schnelleren Rechner, z.B. mit i5 kaufen. Oder ist der scsi Bus der Flaschenhals?

    - - - Beitrag zusammengeführt - - -

    Zitat Zitat von fakiauso Beitrag anzeigen
    Wenn das Ubuntu-Forum nicht lügt, sollte ab Kernel 3.2 ein Treiber für diesen Chip drin sein:
    es gab für Ubuntu 12.04 einen Treiber, inzwischen gibt es eine Unterstützung im Kernel selber, allerdings nur rudimentär, daher auch die Befürchtung, dass dieses Rudimentäre das System ausbremst. Gut, wenn wie schon geschrieben, der SCSI-Bus der Flaschenhals ist, dann ist das egal. Kann es sein, dass mehr Speicher deshalb günstig ist, damit so der langsame SCSI Bus optimal mit Daten versorgt wird?
    Geändert von schdrag (08.08.2019 um 14:36 Uhr)

  10. #7

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    Gut, wenn wie schon geschrieben, der SCSI-Bus der Flaschenhals ist, dann ist das egal. Kann es sein, dass mehr Speicher deshalb günstig ist, damit so der langsame SCSI Bus optimal mit Daten versorgt wird?
    Sehe ich ähnlich. Wenn Du z.B. eine Ultra-SCSI-Karte hast, dann macht die 20MByte/s, da ist eigentlich alles schneller und der Scanner läuft ja auch nicht schneller;-)
    Von daher sehe ich den Vorteil von mehr RAM eher in der Geschwindigkeit der Programme selber beim Ausführen statt beim eigentlichen Scanvorgang, noch dazu wenn Du die zu PIII-Zeiten üblichen Speichermengen von 512MB-1GB bedenkst und da lief das Ding ja auch schon irgendwie.

    Wenn Du die Bilder mit dem erwähnten System nur scannst und auf einem anderen bearbeitest, sehe ich auch nicht das grosse Problem mit dem Treiber. Solange die Auflösung ohne grosses Gefrickel hinhaut, wäre das allemal einen Versuch wert und Du kannst ja vorher vom Live-System aus testen, ob es klappt.

    Sonst würde ich zu einem System raten, dass so Sockel 775 mit 4GB RAM mitbringt, selbst die Ur Core-i-Prozzis sind jetzt bei gebrauchten Business-Kisten erschwinglich und dann kannst Du das Scannen und Bearbeiten gleich auf einem PC machen. Ist halt jetzt wieder persönlicher Geschmack.

    Für das Einscannen bei einem Foto-Dienst würde ich vor dem Verschicken beim örtlichen Fotografen anfragen. Vielleicht macht der ein Angebot und dann kannst Du dort erst ein paar Testbilder machen lassen. Am Ende machen das die wenigstens noch selber, sondern schicken auch meist an die Labore.

    Hier gibt es aber noch eine reisebeschreibung, wie der Scanner unter W7 zum Laufen gebracht wurde und ggf. bietet sich sogar ein PC mit XP an. Der kasten muss ja nicht im Netz hängen.

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