tintenstrahldrucker mit extremst niedrigen tintenkosten gesucht

nicklos

Active member
Registriert
22 Dez. 2006
Beiträge
4.046
so wie es aussieht hat mein brother mfc 5460 nach etlichen jahren den geist aufgegeben.
was ich an ihm mochte, es war ein 4 in 1 gerät also drucken kopieren faxen und scannen und patronen gab es für etwas mehr als 50 ct / stück
die ausdrucke waren zwar nicht soo besonders, haben aber ihren zweck erfüllt.
nun suche ich natürlich nach einem 4 in 1 gerät mit ähnlich niedrigen druckkosten.
welche tintenstrahldrucker, mit günstigen patronenpreisen (bevorzugt patronen ohne druckkopf) könnt ihr da empfehlen?
wie gesagt es geht nicht um qualität, sondern um quantität, und bitte keine laserdrucker vorschlagen.
meine tochter ist grade im studium und muß nun einige handouts und arbeiten und hausarbeiten und sonstiges zeug drucken
ich benötige ihn für diverse ausdrucke hauptsächlich in schwarzweiß scanvergrößerung sollte möglich sein direkt am gerät
bin mal gespannt auf eure tipps
momentan liebäugle ich mit einem epson ecotank 4500, der ist aber mit 250+x € anschaffungspreis nicht wirklich günstig.

solte einer von euch einen brother 5460 loswerden wollen ich würde ihn nehmen, hab ich doch noch einige patronen hier auf lager

netzwerkfähig sollte der drucker sein, hab den brother hier für alle teilnehmer über lan an die fritzbox angeschlossen
 
Zuletzt bearbeitet:
welche tintenstrahldrucker, mit günstigen patronenpreisen (bevorzugt patronen ohne druckkopf) könnt ihr da empfehlen?
wie gesagt es geht nicht um qualität, sondern um quantität, und bitte keine laserdrucker vorschlagen.
Warum nicht? Würde das Problem mit den Tintenkosten lösen, trocknet nicht ein und muss keine Tinte zum Durchspülen nutzen.

momentan liebäugle ich mit einem epson ecotank 4500, der ist aber mit 250+x € anschaffungspreis nicht wirklich günstig.

So ist das halt. Entweder man bezahlt den Drucker mit den Anschaffungskosten, oder man bekommt den Drucker zum Preis der Tinten. Günstiger Drucker mit günstigen Anschaffungskosten geht eben nicht, auch Druckerhhersteller wollen leben.
 
Wieviele Seiten soll denn der Drucker durchschnittlich pro Monat drucken?
 
Dieses altes Ecotank-Dingen kann man niemandem wünschen. Das ist im Prinzip die unterste Geräteklasse, bescheidenes Druckbild, verbunden mit der Tanktechnik 1. Generation. Neuere Geräte wie das ET-3750 haben deutlich verbesserte Tanks (erkennbar an Sichtfenstern nach vorn), das Missverhältnis zwischen Papier- und Tintenkapazität und die etwas archaische Bedienung bleiben. Wenn es schon Epson sein soll, würde ich einen Blick auf die Workforce-Geräte werfen, z.B. Pro WF-C5710. Ingesamt ist ein Laser im Studium selten verkehrt.
 
so wie es aussieht hat mein brother mfc 5460 nach etlichen jahren den geist aufgegeben.
Ich weiss ja nicht was genau den Geist aufgegeben hat, aber nach so langer Zeit kann ja auch einfach der Aufsaugschwamm für die überflüssige Tinte voll sein...
Evtl. kannst Du den ja selber tauschen?

Habe auch gerade einen Brother MFC reinbekommen mit genau diesem Problem. Das Gerät selber druckte ansonsten wie am ersten Tag und hatte auch erst vor 1 Monat neue Patronen erhalten, aber wenn der Restintenbehälter voll ist, gehts halt nicht weiter
 
Ich bin bislang gut damit gefahren, einfach einen Brother MFC zu nehmen, für den es auf eBay billige Nachbaupatronen (meist in 10-40er Packs) gibt.

Grüße

Fabian
 
Und wie lange halten die Drucker dann?
Ich habe es mit den Nachbaupatronen aufgegeben, die Drucker sterben mir dann zu schnell.
 
Und wie lange halten die Drucker dann?
Ich habe es mit den Nachbaupatronen aufgegeben, die Drucker sterben mir dann zu schnell.

Warum sollte der Drucker wegen der Nachbaupatronen sterben? Das Problem kenne ich eher von Laserdruckern. Bei Tintenstrahldruckern evtl. noch, wenn eine Patrone ausläuft. Mein Brother MFC-260c wurde am 3.1.2009 gekauft. Alle paar Jahre schau ich mir den Schwamm an und setze den Seitenzähler zurück. Patronenkosten sind so niedrig, dass ich mich frage, wie sich bei den Preisen überhaupt die Logistik und der Versand lohnen kann.
 
Unser erster Brother Multifunktionsdrucker (MFC-465CN) ist von Ende 2008 und hat in diesen über 10 Jahren nicht einmal originale Patronen gesehen. Zwei weitere aus 2011/12 laufen ebenso einwandfrei.

Grüße

Fabian
 
Ich hatte einen Epson B-500DN, das Ding war sau günstig im Druck. Die knapp 500€ Anschaffungspreis haben sich damals sehr gelohnt, das hab' ich über Tinte danach mehrfach wieder reingehabt. Farblaserdrucker kamen dagegen auch nicht an. Höchstens s/w-Laser, aber die drucken dann eben auch nur schwarz/weiß.
In den Bürgerämtern werden hier die Nachfolger, B-510DN eingesetzt.
Die Serie scheint es aber nicht mehr zu geben, und wenn ich die Kosten für Tintenpatronen der EcoTank-Serie sehe, dann würde ich auch nicht mehr zu den B5x0DN-Modellen mehr greifen. Da lag eine schwarze Partrone mit knapp 200ml bei ~72€ Listenpreis (reichte aber bei mir auch für 14.000-18.000 Seiten, wodurch man inkl. Papier bei unter 1 Cent pro Seite landete). Die Farbpatronen lagen bei ~65€ für 100ml. Beim EcoTank sind es jetzt z.B. 15€ für 127ml schwarz und 8,99€ für 70ml Farbe (beim ET-3750) oder 9,99€ pro 65ml schwarz/Farbe beim ET-4700. Das ist nochmal deutlich günstiger als bei der B-Serie, das sind schließlich nur ~0,2 Cent pro s/w-Seite (zzgl. Papier) wenn ich mit meinem bisherigen Verbrauch pro Seite rechne, bei Farbe ist der Unterschied zu vorher noch extremer. Da dürften auch Farblaser Probleme haben, dagegen anzukommen... ;)
 
also
mit meinem mfc 5460 ich hatte pro patrone 50ct gezahlt ist der zug abgefahren, ich hab nun alles mögliche versucht, aber er sagt mir immer wieder , ich soll einen neue patrone installieren, also der drucker starb nicht wegen der second party patrone, sondern er ist einfach durch mit der nummer. ich hatte halt die hoffnung, daß er das studium meine tochter noch durchhält.
nun ja nach drei (50ct schwarzen patronen) gebe ich auf
wie ich schon sagte ein laserdrucker kommt nicht in die nähere auswahl
seitenaufkommen ist unterschiedlich
mal druck ich ein handbuch aus mal meine tochter ein handout für ihr studium oder auch für sonstige studienbedingte dinge.
der brother hat nun fast wenn nicht noch mehr als 10 jahre seine aufgabe erfüllt.
wichtig für mich und meine tochter auch duplex scan und duplex druck, für mich halt die faxfunktion (absplutes muß) und beim drucken die vergrößerungsfunktion (absolutes muß) ansonsten hab ich keine großen anforderungen an den drucker
weder farb treue noch gestochen scharf.
ich bin mir allerdings sicher, daß die neuen drucker eine sehr viel grüßere auflösung haben
und nochmals keinen laserdrucker die thematik ist durch.
500€ ist keine basis für mich das budget liegt eher bei max 200€
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn du auf den Duplex-Scan verzichten kannst: Brother MFC-J480DW ca. 147 EUR

Die größeren LC225-Patronen bekommt man für 1,38 EUR/Stk. bei ebay

Mit Duplex-Scan: MFC-J5730DW für ca. 190 EUR - da liegen die LC3219-Patronen dann bei 3,60 EUR/Stk. bei ebay


Oder wenn du die bestehenden Patronen aufbrauchen willst: MFC-5460 gebraucht

Grüße

Fabian
 
Zuletzt bearbeitet:
mit meinem mfc 5460 ich hatte pro patrone 50ct gezahlt ist der zug abgefahren

Ich habe mit Alternativpatronen bisher immer Probleme gehabt. Daher beziehe ich in Vergleiche nie nachgemachte Patronen ein und vergleiche mit Originalen. Damit zicken Drucker erfahrungsgemäß deutlich weniger rum :) Klar kann eine 127ml Epson-Original-Patrone zumindest beim Preis nicht mit einer 5-35ml NoName-Patrone mithalten. Aber dafür hab ich keine Probleme mehr wie:
- ausgelaufene Patronen (und dadurch sogar Beschädigungen des Druckkopfes)
- alle paar Seiten verstopfter Druckkopf
- sich sehr schnell füllender Resttintenschwamm aufgrund häufigerer Reinigung des Druckkopfes
- unstimmige Farben bei Farbdruck
- ekelhafter, an Lösungsmittel erinnernder Duft beim Trocknen der Seiten
- langsamer trocknende Seiten und dadurch Probleme beim Duplexdruck oder "Wellen" im Papier durch die Feuchtigkeit
- schlechtere (gar nicht mehr vorhandene) Wasserfestigkeit
- schlechtere (gar nicht mehr vorhandene) "Stabilität" beim Benutzen von Textmarkern
- schnelles Ausbleichen im Sonnenlicht
- fehlerhafte oder gar keine Anzeige der Restkapazität mehr
- nervige Fehlermeldungen des Druckertreibers
- oder auch Tinte an Fingern, in den Klamotten und im Gesicht (es war blau - ich sah aus wie das Sams!) bei einer nachfüllbaren Tintenpatrone, die aufgrund einer Luftblase im Inneren sehr schwallartig ihren Inhalt durch das Loch oben wieder "freigab"

... alles schon erlebt. Habe ich keinen Nerv mehr zu. Daher gibt's bei mir nur Originaltinte - und Preise dafür sowie deren Füllmengen sind ein Kaufkriterium für mich, mehr noch als die Anschaffungskosten.
 
Ich wuerde auch nicht nachfuellen, dafuer drucke ich zu wenig. Habe mal Drucker gesehen die nachgefuellt wurden und von innen aussahen als wenn da Ostereierfaerben drin stattgefunden hat.

Aber der TE macht das seit 10 Jahren und ist gluecklich damit, also wird er auch in Zukunft keine teure Tinte kaufen.

Am Besten waere wohl, wenn er den selben Drucker nocheinmal guenstig gebraucht bekommt.
 
wie gesagt bei dem mfc haben die kompatiblen patronen ich habe niemals nie nicht nachgefüllt, was ja doch ein unterschied ist, sehr gut funktioniert, daher sehe ich zumindest bei diesem drucker keinerlei probleme.
das selbe gerät gebraucht hätte nun auch mindestens 10 jahre auf dem buckel, daher sehe ich das problem nur leicht verschoben und daher nur eine kurzfristige alternative.
idealerweise wäre das gerät neu.
allerdings ist natürlich bei so einem alten gerät die treiberunterstützung auch nicht mehr so prickelnd.
patronen nachfüllen wäre für mich keine alternative, das hatte ich einmal versucht (bei einem canon drucker) und dann aufgegeben (aus oben genannten gründen)

die epson ecotank drucker finde ich halt vom konzept her gut, die drucker scheinen es eher nicht zu sein.
 
Mein Brother MFC drucker hat auch viele Jahre mit No-Name Patronen gut funktioniert. Ich musse nur den Zähler 2 x resetten. Es gibt auch bei den No-Name Patronen unterschiede, die billigsten der billigen sind mist.
 
wollte mich nun nochmals melden
es wurde dann doch ein laserdrucker, hab einen bei ebay für knapp 60 € ersteigert.
tonerpatronen gibt es kompatible den satz um 37€ , welche ich auch gleich geordert habe
der drucker ist ein hp laserjet pro m281fdw
druckergebnisse mit den kompatiblen tonern sind in ordnung duplexdruck funktioniert auch und ansonsten ist er durchaus schneller als sein vorgänger.
einrichten ging problemlos.
 
Ich befülle Original HP-Patronen von Hand. Günstiger geht es nicht. Allerdings ist der Drucker etwas zickig und hat wohl eine Schutzfunktion, die sich den Füllstand der letzen 3 Patronen anhand der gedruckten Seiten merkt. Wenn man mind. 4 Patronen zur Hand hat, lässt sich das austricksen. Es gibt sicher Drucker, wo das einfacher geht. Aber Octopus-Nachfülltinte funktioniert einwandfrei.
 
Erst wegen eines Laserdruckers rumzicken, obwohl sämtliche Anwendungsmerkmale dafür sprechen und dann sowas...
 
Brother DCP-J315W hat bei mir viele jahre gute Dienste geleistet, mit den 50ct Patronen.
Wurde dann wegen Duplexscan ersetzt und weitergereicht.

Nie damit Probleme gehabt.
 
  • ok1.de
  • ok2.de
  • thinkstore24.de
  • Preiswerte-IT - Gebrauchte Lenovo Notebooks kaufen

Werbung

Zurück
Oben