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Thema: Wlan Verbindung wird beim booten zulangsam aufgebaut, um zu Festplatte mounten

  1. #1

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    Wlan Verbindung wird beim booten zulangsam aufgebaut, um zu Festplatte mounten

    Hallo,
    ich bin neu in diesem Thinkpadforum vor ein paar Tagen habe mir ein gebrauchtes T440 gekauft. Auf dem Rechner sind im Dualboot Windows 10 Pro sowie Debian 9 KDE installiert. Ich habe eine externe Festplatte am USB-Port meiner Fritzbox eingeschlossen. Wenn der Rechner gebootet wird, schlägt aber die Einbindung der Platte (NAS) fehl. Der Laptop ist über WLAN mit den Internet verbunden. Meine Vermutung ist, dass der Mountbefehl kommt befor die Internetverbindung aufgebaut ist. Gebe ich den Mountbefehl noch mal ein, wenn die Verbindung aufgebaut wurde, wird aus Laufwerk ohne Probleme gemountet. Wie schaffe ich es das der Mountbefehl erst ausgeführt wird, wenn die Verbindung zum Internet aufgebaut ist?

    So habe ich die NAS in fstab eingebunden, ich hoffe das ist richtig. Das hat zumindest beim vorigen Laptop unter Debian funktioniert.
    //192.168.178.1/FRITZ.NAS/ /media/fritznas cifs credentials=/home/xxxxx/.smbcredentials,uid=1000,gid=1000 0 0

    Vielen Dank für die Hilfe im Voraus!

    Mit freundlichen Grüssen
    Thomas

  2. #2

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    Wie verbindest du dich zum Netzwerk,per networkmanager? Da gibt es die Option, dass du allen Benutzer die Verbindung erlaubst und das er sich automatisch verbinden soll (nicht das sich das System erst nach deinem Login verbindet). Ansonsten steht hier noch was.
    ThinkPad X41: Pentium M 1,5GHz, 2GB, 8GB CF-SSD, Debian Buster
    ThinkCentre M58P SFF: Core2Quad Q9650, 12GB, Crucial M4, Debian Buster

  3. #3
    Avatar von think_pad
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    Zitat Zitat von Langluetjensand Beitrag anzeigen
    Wie schaffe ich es das der Mountbefehl erst ausgeführt wird, wenn die Verbindung zum Internet aufgebaut ist?
    Das Einfachste ist, eine Zeitverzögerung von 10 oder 20 Sekunden einzubauen, und den mount-Befehl erst dann auszuführen. Normalerweise ist ja eine "stehende Netwerkverbindung" per LAN vorgesehen, und eine Internetverbindung nur optional per Script, erst recht, wenn noch ein WLAN dazwischenhängt.
    Geändert von think_pad (12.05.2019 um 11:29 Uhr)
    2 x IBM 600 E/X; N200; 2 x T61; 4 x UXGA-Frankenpad; 1 x T420 QM; 2 x W520; 2 x TPT 2; 1 x TPT 10, 1 x Yoga Book WIN,, 1x Nokia 8110 4G

  4. #4

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    Eine andere Idee wäre,
    ne Batch Datei zu schreiben, die in etwa sowas macht:

    if (Ping zu [some IP] <= X ms); then{
    mount /media/disk/#
    ...
    }else{
    ...
    }
    Geändert von nash0r (12.05.2019 um 14:44 Uhr)

  5. #5

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    Wozu braucht man das permanent eingebunden? Reicht nicht in kde "smb://192.168.178.1/FRITZ.NAS/", wenn man darauf zugreifen will?

  6. #6

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    Wenn das Netzlaufwerk nur Daten vorhält und nichts was das System explizit zum hochfahren benötigt, kann man in der /etc/fstab über die Mountoptionen steuern, das nicht auf die Platte gewartet werden soll sondern diese nur im Hintergrund für den späteren ersten Zugriff vorbereitet wird:
    - noauto: Gerät nicht automatisch als Voraussetzung fürs weitermachen ansehen
    - nofail: bei Abwesenheit des Device nicht meckern
    - x-systemd.automount: fürs spätere Mounten vorbereiten, wird erst eingehängt wenn man zB das erste Mal im Dateimanager anklickt.
    Also:
    Code:
    //192.168.178.1/FRITZ.NAS/ /media/fritznas cifs credentials=/home/xxxxx/.smbcredentials,uid=1000,gid=1000,nofail,noauto, x-systemd.automount 0 0
    könnte schon klappen.
    Falls das (selten) noch nicht reicht, kann testweise noch zusätzlich 'x-systemd.requires=network-online.target,x-systemd.device-timeout=10' mit rein.
    Hintergrundinfos zu den Parametern u.a bei: https://wiki.archlinux.de/title/Fstab und https://wiki.archlinux.org/index.php...ternal_devices (auch für uns Debianuser ist das Archwiki neben Ubuntuwiki ein wahrer Informationsschatz )

  7. #7

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    Sehe ich das richtig du möchtest das nur beim Debian boot?

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