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Thema: Ubuntu LTS vs Non-LTS?

  1. #1

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    Frage Ubuntu LTS vs Non-LTS?

    Hat jemand Erfahrung mit neueren Versionen z.B. 18.04 vs 18.10?

    Noch bei 16.04 vs neueren Zwischenversionen hatte ich immer das Gefühl letztere wäre mit heisser Nadel gestrickt.

    Nun geht mir die schlechte Hi-DPI Unterstützung bei 18.04 soweit auf die Nerven, dass ich einen Versuch wagen möchte. Andererseits will ich die kleinen Schluckauf in Form von Abstürzen, fehlende Lokalisierung, sonstige Unstimmigkeiten nicht antun.

    Bevor ich da anfange zu installieren, hat das einer schon hinter sich und kann dazu etwas sagen?

    Danke.

  2. #2

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    Zitat Zitat von Gummiente Beitrag anzeigen
    Hat jemand Erfahrung mit neueren Versionen z.B. 18.04 vs 18.10?

    ...
    Nun geht mir die schlechte Hi-DPI Unterstützung bei 18.04 soweit auf die Nerven, dass ich einen Versuch wagen möchte. ...
    Bevor ich da anfange zu installieren, hat das einer schon hinter sich und kann dazu etwas sagen?

    Danke.
    Sicher das sich bei Hi-DPI soviel getan hat?

    Man kann einfach per apt upgraden, wenn man ein paar Konfigurationsdateien anpasst.
    T440s - no camera, no microphone, Trackpad with 3 buttons, 2x SSDs, ChiMei/Innolux FHD
    Pop!_OS https://system76.com/pop

  3. #3

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    Scheinbar ja. Bei kterm blieben waagerechte Streifen stehen wenn man die Darstellung zoomte. Manchmal auch senkrechte.
    Gwenview war skaliert unbrauchbar weil es nicht nur die GUI Elemente skalierte sondern auch das Bild was zu einem Pixelmatch führte.

    Wenn ich in 18.04 Backports einspiele gibt es offenbar subtile Probleme mit dem internen Timer. Das Starmenu kollabiert nicht nach dem man ein Programm gewählt hat sondern bleibt einen Augenblick zu lange stehen...

    Daher frage ich mich ob es sich lohnt in diese halbjährliche Updatereigen einzusteigen oder nicht.

  4. #4

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    Zitat Zitat von mcb Beitrag anzeigen
    Man kann einfach per apt upgraden, wenn man ein paar Konfigurationsdateien anpasst.
    Besser: "do-release-upgrade" benutzen! ggf. dafür per apt das Paket "ubuntu-release-upgrader-core" installieren.
    Dann "sudo do-release-upgrade -d" aufrufen.
    Oder die ganz saubere Lösung (per GUI oder per Kommandozeile): https://wiki.ubuntu.com/CosmicCuttle...m_Ubuntu_18.04
    T500 W520 T500, T480s: i7-8550U, 16GB, 1TB 970 Pro, MX150, PC: Asus Z97-A, i7-5775C@4,1GHz, 16GB 2400, 1TB SSD Homesrv: 32,5/24,5TB brt/net, Supermicro X11SSH-CTF, Xeon E3-1240v6, 32GB, SSD, LTO: 3x LTO (5&6), 125TB, Srv: einige Supermicro PDSML-LN2+, Xeon 3220, 8GB

  5. #5
    Ubuntuversteher Avatar von linrunner
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    @Gummiente: falls Du mit "18.04 Backports" den HWE-Stack meinst, der mit 18.04.2 ausgeliefert wird (neuer Kernel 4.18 und neues X bzw. Wayland): der stammt aus 18.10. Es wäre also möglich, dass Du mit 18.10 genau dieselben Probleme siehst.
    Gruß, linrunner
    X1C6, T450s, X220 - Ubuntu 18.04 - TLP - Ubuntu Schnelleinstieg
    -- Fehler im Anwender sind schwer zu beheben, da es meist keine Updates gibt


  6. #6

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    Nachtrag:

    Mein 18.04 bootete nicht mehr nachdem ich "vmware-toolbox-cmd disk shrink /" ausgeführt hatte, um die virtuelle HDD einzudampfen nachdem sie sich mal wieder zu weit aufgebläht hatte.

    Kubuntu 18.04.2 frisch eingespielt und es hatte dasselbe Problem. Startmenu kollabiert nur nach einer Denkpause und wenn ich eine Datei in Dolphin doppelklickte legte die GUI eine Denkpause ein bevor die Datei geöffnet wurde.

    Danach war ich genervt genug, um den 19.04 aus Daily Build zu installieren. Während Hi-DPI Unterstützung im Ausprobierversion noch gut war kamen die Skalierungsprobleme nach einer Installation alle wieder. Dennoch hat sich doch viel getan. Das Umschalten zwischen Ein- und Mehrmonitorbetrieb funktioniert jetzt und generell hat die unfertige Daily Build deutlich mehr Politur erfahren als 18.04 die immer noch ihre Ecken und Kanten hatte.

    Sobald die endgültige Version in paar Tagen da ist werde ich wohl darauf wechseln wenn keine Probleme auftauchen.

    Ich bin jedenfalls sehr positiv überrascht.

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