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Thema: 18650 Akku für Lampe

  1. #1
    Avatar von shadone
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    18650 Akku für Lampe

    Guten Tag,

    welche 18650 Bauform Akkus sind denn empfehlenswert für eine LED-Taschenlampe mit einer Zelle und USB Ladefunktion?

    Das Angebot in der Bucht erschlägt einen ja förmlich und von 2900 bis 8800 mAh ist alles dabei, was bei gleicher Zellengröße eigentlich mehr als unwahrscheinlich ist. Auf was muss / soll ich auf jeden Fall achten und welche Marke ist empfehlenswert? Taugt die USB Ladefunktion der Lampe was oder ist ein externer Lader besser? Wenn ja, welcher für 1-2 Zellen?

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    Danke, shadone

  2. #2

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    Was für ein Lampe hast Du denn?

    ich verschaffe mir mal gerade einen Überblick und melde mich dann nochmal

    €dit:

    nun etwas ausführlicher:
    Es kann bei 18650 durchaus schonmal zu Problemen bei der Passgenauigkeit kommen, daher ist nicht jeder Akku für jede Lampe geeignet.
    Ich weiß nicht, wie tief Du in der Materie versunken bist, da Li-ion Akkus Feuer und Flamme sein können, wenn sie falsch behandelt werden, sind in viele 18650 durch einen PCB gegen Tiefentladung, Überladung und zu hohe Ströme gesichert. Dieses PCB führt aber auch dazu, dass nicht jeder Akku in jede Lampe passt.

    Generell ist Akkuteile.de eine gute Anlaufstelle, um Li-ion Akkus und Ladegeräte zu erwerben.

    Nun noch ein paar Empfehlungen.

    Die Akkus der Firma Soshine haben sich gerade bei Lampen bewährt, die schomal etwas empfindlich sind, was die Baugröße angeht, da diese Akkus eine andere Konstruktion des PCBs haben, sind diese besonders schlank und so gut geeignet für die meisten Lampen, daher sind diese Akkus an für sich immer eine Empfehlung

    Akkus der Firma Keeppower sind in der Regel recht gut, was Preis/Leistung angeht, gehören aber nicht zu den schlankesten Vertreten ihrer Wahl (bitte darauf achten, dass die Akkus eine SChutzelektronik haben)


    Zu der Kapazität
    18650 gibt es derzeit mit maximal 3600mAh, alles was darüber angegeben wird, ist reiner Schwindel, die ganzen Akkus, welche mit 5000-8000mAh oder mehr angegeben werden, sind in der Regel Fake-China-Schrott, die nichtmal die 2000mAh erreichen und dann noch eine Gefahr für Leib und Leben darstellen → Finger weg!

    Ladegerät, persönlich würde ich Dir zu einem externen Lader raten.
    Günstig und gut XTAR ANT MC1 Plus. Kleine Anzeige, wie weit der Akku geladen ist, kann nützlich sein
    Wenn es noch günstiger sein soll: XTAR MC1 hat zwar nur noch eine einfache rot/grün Anzeige für "bin am laden/voll", aber dafür im Angebot, und besonders günstig

    Generell machst Du mit Ladegeräten der Firma XTAR bei Li-ion Akkus nichts falsch, allerdings sind es gerade im high end Bereich nicht die günstigsten, bevor du 50-100€ für ein Lader ausgibst, frag lieber nochmal nach

    Wenn weitere Fragen aufkommen, einfach melden
    Geändert von Megalodon (14.12.2018 um 13:41 Uhr)

  3. #3
    Avatar von mectst
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    Ich würde grundsätzlich immer zu Marken-Akkus greifen. Welche ist fast egal, das für alle die gleiche Physik gilt und der Stand der Technik kaum variiert. Von Billig-Akkus besser die Finger lassen, weil sie a) nicht unbedingt den nötigen Sicherheitsstandards entsprechen ("Taschenlampe kann ja mal runter fallen !!"), b) meist sehr schnell ihre Kapazität verlieren oder ähnlich schnell ganz defekt sind. Man spart nichts, wenn man mehrfach Kaufen muss, sorgt nur für unnötigen und zudem nicht ganz problemlosen Abfall und setzt sich wie schon gesagt nur einem nicht nötigen Risiko aus.

    Grüße Thomas
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  4. #4

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    Hi,

    ich kann die Panasonic NCR18650B sehr empfehlen, hohe Kapazität, gute Qualität und für schwache Stromstärken sehr gut geeignet. Viel mehr reale Kapazität wirst du mit einer 18650 Zelle nicht bekommen, das ist Augenwischerei und bei noname Herstellern mit 10000maH und billigster Zellenqualität auch leider gerne mal ein lebensgefährlicher China Böller.
    Für eine Taschenlampe brauchst du keine hochampere Akkus wie z.B. für E-Zigaretten, diese haben i.d.R. weniger Kapazität, können aber bis zu 30A abgeben.
    So 'ne LED hat maximal sagen wir 5-10 Watt.. also maximal 3A Stromstärke, da reicht o.g. Akku, der ca. 6,2A Dauerlast bringt.

    Laden entweder über die eingebaute USB Ladefunktion oder 'nen günstiges Ladegerät für 18650er.. z.B. von Thrunite.. ich habe es als 4 SLot-Gerät und bin sehr zufrieden, gibt es auch als 2 Slot Gerät.
    T530 i7-3630QM, 16 GB, NVS 5400M, 256GB mSATA-SSD, 1TB HDD, Full-HD
    T61 T7300 @ 2,93 GHz, 4 GB, 120 Gb SSD, WXGA+ 14,1"
    X230 i5-3360M, 8GB, 250GB mSATA, 500GB SSHD, IPS | T540p i5-4210M, 8 GB, 525 GB SSD, FHD

  5. #5
    Avatar von Briefkastenopa
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    Das Angebot in der Bucht erschlägt einen ja förmlich und von 2900 bis 8800 mAh ist alles dabei, was bei gleicher Zellengröße eigentlich mehr als unwahrscheinlich ist.
    Alle Kapazitätsangaben größer als wesentlich ~3500 mAh sind China-Fakes. Die Kapazitäten von Markenzellen liegt derzeit bei etwa 3500-3600 mAh (real unter Berücksichtigung des Entladestroms etwa 3200 mAh).
    Bei den Chinaböllern kann man damit rechnen, daß sie nicht nur wesentlich weniger Kapazität als eine Markenzelle hat (Rekord war mal bei 68 mAh bei einer 18650er), sondern auch noch als Müllentsorgung dient, weil die findigen (oder: windigen..) Chinezen zum Beispiel fehlende aktive Masse durch Mehl, Sand oder irgendeinem anderen Müll ersetzen.
    Meist kann man solche Zellen schon allein am Gewicht erkennen: eine Marken-18650 sollte so um 45 bis 50 Gramm wiegen. Ist sie wesentlich leichter, ist da was faul - besonders bei hohen (unmöglichen) Kapazitätsangaben.
    #T400LED - 8GB - T9900 - 256GB SSD - Intel ac7260 - BT4.0 - UMTS - USB3 - WWAN - Win7U64
    #T60p - 3(4)GB - T7600 - Intel ac7260 - Win7U32 - Samsung 840pro 128GB
    #Synology DS414 + DS715 + DS115 + Fritzbox 7490

  6. #6
    Avatar von shadone
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    Ui, schnelle Antworten und rege Diskussion, danke schon mal..

    Wie ihr an der Frage schon seht, bin ich in dem Thema selbst überhaupt noch nicht drin, daher auch die unspezifische Frage.
    Ich habe mir neulich im Angebot beim China-Mann eine Zanflare F1 bestellt, die die Tage kommen soll.

    Welche Panasonic 18650 Bauform ist denn da die richtige und warum sind die Soshine / Keeppower teurer? Sind die besser geeignet?

  7. #7

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    Moin moin,
    für das Ladegerät gibt es eigentlich nur als 1. Wahl das imax 6bAC V2 ( Original beachten, Ca. Ab 33€).
    Hab bis jetzt nur gute und erfolgreiche Erfahrungen damit gemacht.
    Wer nur ab und zu mal eine einzige Zelle laden möchte, wäre mit einem anderem Gerät, besser bedient.
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  8. #8

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    Mal als Nebenanekdote:

    ich verwende für meine EagleTec T20MarkII U2 ja auch die 18650er
    Die besten Akkus für diese Lampe habe ich aus "Defekten" Thinkpad-Akkus gewonnen

    Aber Obacht!
    Diese Zellen sind pur, keine Ladeelektronik, nichts. Für jemanden, der weiß, was er tut, kein Thema, für Leute die sich nicht sicher sind, ist dieser Weg eher nichts.

    Wichtig Dabei:
    Beim "Gewinnen" der Zellen muss man in jeder Hinsicht vorsichtig sein (Öffnen ohne Schaden an den Zellen zu erzeugen, oder Kurzschlüsse zu erzeugen), und jede Zelle muss gemessen werden bzgl. Spannung. Alles unter 2,9V haue ich sofort weg, obwohl man eigentlich die Grenze eher bei 2,7V setzt. Die ersten Ladevorgänge sollten auch beobachtet werden.
    Nichtsdestotrotz, die Akkus sind oft gar nicht übel, und n defekter T42 Akku ist meistens nicht auf allen 8 Zellen tot Hersteller der Zellen war bei mir Sanyo oder Panasonic, steht meistens ja drauf

  9. #9

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    Es gibt eine Reihe von Qualitäts-Akkus.

    Da wären z.B. die Samsung 35E für 3500mAh Kapazität und Entladeströme um die 2-5A.
    Die Samsung 30Q ist sehr gut für hohe Lade- und Entladeströme geeignet.
    Die LG HG2 ist fast genausogut wie die 30Q.
    Auch hört man gutes von der Sony VTC-Reihe.

    Generell bist du bei Samsung, LG, Sony, Panasonic auf der sicheren Seite. Wohingegen die Lampenhersteller bei ihren Akkus oft nur Rebranding betreiben und ich da vorsichtig wäre. Es gibt sicher auch hier gute, das muss man aber erst mal herausfinden.

    Ich habe erst letzte Woche bei GearBest ein Xtar VC4 für schlappe 14€ gekauft, das kann vier Zellen, Ni-MH und Lithium.

    Wenn die Zanflare F1 Schutzelektronik hat, brauchst du keine 'großen' 18650er mit Schutz. Wenn die Lampe nur 'warnt', geht es immernoch ohne wenn der Nutzer weiß, was er zu tun hat.

    Überhaupt die beste Quelle um Batterien & Akkus zu vergleichen findet sich hier: https://lygte-info.dk/review/batteri...comparator.php
    Billige Akkus gibt's hier: https://eu.nkon.nl/
    Bitte wenn's geht nicht bei eBay oder Amazon kaufen, die versenden oft Fakes.
    Geändert von Schwartz (14.12.2018 um 14:58 Uhr)

  10. #10

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    ... immer hier die Angstmacherei wenn es um 18650 Akkus geht.
    Ob mit Elektronik oder ohne, im Internet bei Amazon oder Ebay lassen sich einfach per Platine (kleine) Ladestationen bauen. Ob nur für eine Zelle (für weniger als 1E) oder mehrere (1,5-2.0E) oder parallel geschaltete Zellen.
    Links:
    https://www.ebay.de/itm/2-5-10stucke...327w:rk:2:pf:0

    https://www.ebay.de/itm/4S-6A-Li-ion...S/232512550803

    Gruß Jan
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  11. #11

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    @ shadone
    Die Tala sollte wohl durchaus in Ordnung sein.


    kannst ja nochmal meinem Beitrag lesen und Dich damit auseinander setzten.
    Panasonic, Samsung, LG sind Hersteller von 18650 Zellen. Die stellen die her und verkaufen diese in großen Mengen
    Die Hersteller haben es aber nicht gerne, wenn solche Zellen (ungeschützt) an den Endkunden gelangen, da die Akkus bei falscher Behandlung gerne mal das brennen anfangen. Und in Lampen gibt es dann eine schöne Explosion.

    Daher gibt es Hersteller, die kaufen solche Zellen und die fügen der Zelle noch ein PCB an, welche die Zelle vor Tiefentladung und Überladung schützt, wie vor zu hohen Strömen.
    Hier ist dies erkennbar
    .
    Dieser Akku wurde gestrippt und darunter ist der PCB erkennbar (linke Seite) und eine Verbindung vom + Pol zum - Pol


    Oftmals wird am +Pol noch ein "Nippel" angebracht, weil nicht alle Lampen ohne einen erhöhten +Pol auskommen, dass sieht dann so aus


    und wenn man das ganze weiter zerlegt:



    Der PCB des -POl sieht in etwa so aus:



    Am Ende kommt dann noch ein schöner Schrumpfschlauch darum, damit das ganze so aussieht


    (Nein, das soll keine Werbung für diesen Hersteller sein, nur habe ich Fotos noch in der Dropbox und somit auf die Schnelle Verfügbar gehabt)


    Diese ganze Optimierung führt halt dazu, dass die Kosten für einen einzelnen Akku ansteigen.
    Ne nach verwendeten PCB, Arbeitslohn, Lösungen, wie was gelöst wird, kostet dies halt mehr oder weniger

    Daher kosten geschützte Akkus mehr, sind aber auch sicherer, als ungeschützt Zellen/Akkus.


    Daher sind solche Akkus besser für den Endverbraucher geeignet, als AKkus, welche bei falscher Behandlung mal Feuer und Flamme werden, denn der PCB schützt den Akku davor.

    @JT23
    Für eine Lampe mit 1-3 Akkus würde ich nicht zu einem solchen Lader greifen, da wäre der von mir verlinkte Xtar wesentlich näher am Zweck, als ein solches Gerät, und wenn dann doch bitte direkt den Skyrc MC3000, da kann man auch so fast alles dran einstellen und man braucht keine extra Ladeschalen.

    @ W2k
    Ich habe auch schon den ein oder anderen alten Notebook Akku dafür genutzt, aber je nach Lampe lohnt es sich wirklich, in neue Zellen zu investieren, gerade bei regelmäßiger Nutzung.
    Vielen alten Notebook Akkus merkt man an, dass sie nicht mehr wirklich tau frisch sind und schon viel an Kapazität eingebüßt habe, was ich durch viele Messungen untermauern kann.

    @ Herr Moehre
    Mit dem NCR1865B hast Du sicher nicht ganz unrecht, allerdings ist diese Zelle schon sehr lange auf dem Markt und man merkt ihr sein Alter durchaus an.
    Heute aktuelle Zellen, wie der NCR18650GA haben nicht nur eine leicht höhere Kapazität, sondern auch einen erheblich geringeren Innenwiderstand, was zwar in der Tat bei niedrigen Strömen nicht von großer Bedeutung ist, aber dennoch nicht schlechter ist. Auch wenn dies keine schlechte Zelle ist, würde ich ihn nicht mehr grundsätzlich empfehlen

    - - - Beitrag zusammengeführt - - -

    @ JT23 Das laden halte ich nicht für die große Gefahr, auf jeden Fall nicht mit einem guten Lader.
    ich sehe eher die Gefahr bei der Verwendung in der Lampe, umso mehr, wenn die Lampe nicht frühzeitig abschaltet und dadurch die Akku tief entlädt, das mögen Li-ion Akkus einfach nicht.

  12. #12

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    Mega, das ist natürlich richtig, aber wenn die "Kosten" sich auf die Arbeit beschränken, die Akkus da raus zu holen, ist das Preis-Leistungs-Ergebnis trotzdem unschlagbar

  13. #13

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    Auch erwähnenswert, dass nicht alle Akkus gleich explodieren müssen. INR und IMR sind z.B. um einiges sicherer als olle Primär-Lithiums oder die Lithium-Kobalt Dinger.
    Sonst würden uns ja falsch ge- oder entladene Laptopakkus und 18650er aus Taschenlampen dutzendfach um die Ohren fliegen. Ich kenne gerade mal einen Fall, wo jemand zwei unterschiedlich geladene CR123 Primär-Lithiumbatterien verwenden wollte und die dann hochgegangen sind.

    Ich ärgere mich auch, dass ich meinen alten Laptop-Akku nicht auseinandergenommen habe.

  14. #14

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    Ich hab 12 Zellen der flachen Akkus hier, die kann ich ja leider nicht in TALAs nutzen :-\
    Schade eigentlich, die wären für die alte NVA-Lampe eigentlich genial, de hat ja noch die alten 4,5V Flachbatterien

  15. #15

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    @ W2k,

    dass stimmt soweit schon, aber ich habe es auch oft erlebt, dass wenn ein Akku wirklich verschlissen, dass die Zellen auch in der Lampe letztlich keine Leistung mehr bringen.
    Ich selber nutze eine Zebralight SC62w, alte Akkus können diese Lampe nicht mehr vernünftig mit Strom versorgen.
    Was oft gut geht, wenn von einem Akku nur ein Zellenpaar tiefentladen ist, die anderen Zellen sind dann in der Regel noch gut nutzbar aber noch nicht wirklich verschlissen.

    @ Schwartz
    Generell werden Akkus immer sicherer, ich glaube, um einen heute modern Akku dazu überreden, sich selbst zu entzünden, da ist schon einiges nötig.
    Unter anderem, weil die Akkus immer sicherer werden.
    Es gibt ja auch viele Lampen, die einen Tiefentladeschutz haben, so dass nicht gleich jeder Akku tief entladen wird.
    Aber auch hier ist wieder wichtig, unter 2,5V (LiMnCoO2 Kathode) und 2,7v (LiCoO2 Kathode) gilt ein Li-ion Akku als tiefentladen, aber erst ab 1,5V können sich Kupferdentriden bilden, welche zu einem internen Kurzschluss des Akkus führen können, zwischen 1,5V und 2,5V (bzw. 2,7V) werden die Akkus lediglich irreversibel geschädigt, so dass mit einem Kapazitätsverlust zu rechnen ist.

    Du hast zwar recht, dass vom Prinzip INR und IMR sicherer sind, was gerade noch daher rührt, dass IMR (lithium-Mangan) eigensicher war und diese Akkus nicht explodiert sind.
    Da aber heute immer mehr Mischchemien genutzt werden, bin ich mir persönlich nicht sicher, in weit dies heute immer noch ohne weiteres anwendbar ist

  16. #16

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    Zitat Zitat von Megalodon Beitrag anzeigen
    @ JT23 Das laden halte ich nicht für die große Gefahr, auf jeden Fall nicht mit einem guten Lader.
    Ich sehe eher die Gefahr bei der Verwendung in der Lampe, umso mehr, wenn die Lampe nicht frühzeitig abschaltet und dadurch die Akku tief entlädt, das mögen Li-ion Akkus einfach nicht.
    Das sehe ich auch so, nur mein Vorschlag für die “einer Zelle“ besteht die Gefahr des Tiefentladens nicht. Siehe hier:
    http://www.sr71.dyndns.info/images/_...Laderegler.JPG


    Zitat Zitat von Megalodon Beitrag anzeigen
    @JT23
    Für eine Lampe mit 1-3 Akkus würde ich nicht zu einem solchen Lader greifen, da wäre der von mir verlinkte Xtar wesentlich näher am Zweck, als ein solches Gerät, und wenn dann doch bitte direkt den Skyrc MC3000, da kann man auch so fast alles dran einstellen und man braucht keine extra Ladeschalen.
    Dein Vorschlag beschränkt sich auf wenige Akku-Typen und ist teuer. Im Haushalt hat man noch mehr Akku-Typen. Z.B. 9,6, 12, 14,4 V NiMH Akkubohrer, Modell-Akkupacks, Handy-Akku, Foto-Akku usw.
    Außerdem war die Aufgabenstellung eindeutig: LED-Taschenlampe, 1 Zelle, USB-Lade Vorrichtung. Dem bin ich mit meiner Platinen Vorschlag sehr nah gekommen.

    Gruß Jan
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  17. #17
    Avatar von shadone
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    Ok, die Frage war etwas unklar.
    Die USB Ladefunktion bezog sich auf die interne Funktion der Lampe, ich habe aber mittlerweile auch nach externen USB Ladegeräten geschaut.
    An Selbstbau und TP-Akku Zerlegung hatte ich dabei nicht gedacht, ist aber auch eine Idee für ein kleines Projekt

  18. #18

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    Zitat Zitat von JT23 Beitrag anzeigen
    Moin moin


    Das sehe ich auch so, nur mein Vorschlag für die “einer Zelle“ besteht die Gefahr des Tiefentladens nicht. Siehe hier:
    http://www.sr71.dyndns.info/images/_...Laderegler.JPG




    Dein Vorschlag beschränkt sich auf wenige Akku-Typen und ist teuer. Im Haushalt hat man noch mehr Akku-Typen. Z.B. 9,6, 12, 14,4 V NiMH Akkubohrer, Modell-Akkupacks, Handy-Akku, Foto-Akku usw.
    Außerdem war die Aufgabenstellung eindeutig: LED-Taschenlampe, 1 Zelle, USB-Lade Vorrichtung. Dem bin ich mit meiner Platinen Vorschlag sehr nah gekommen.

    Gruß Jan
    Verstehe ich das richtig, Du willst die Ladeelektronik TP4056 mit in die Lampe integrieren? Damit auf diese Weise, nicht der Akku tief entladen wird?

    @ shadone,
    Wie geschrieben, mit Zellen aus alten Akkus sollte man weder zu viel erwarten und noch ist Vorsicht beim Umgang geboten.
    Zum experimentieren sicher nicht verkehrt, aber bei intensiver Nutzung empfehlen sich dennoch am Ende besser neue Zellen, als einen alten gebrauchten schlechten Akku zu schlachten.

    Da ich schon mehrere hundert 18650 vermessen habe, weiß ich wovon ich schreibe....

  19. #19
    Avatar von ThinkBrett
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    Der lohnt sich, weil ausdauernd und sicher.

    Habe so einen jetzt 2 Jahre in Gebrauch in ner Klarus XT11GT und es ist alles im grünen Bereich.

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