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Thema: Systemempfehlung für W-Lan Datenspeicher (haupts. Filme)

  1. #1

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    Systemempfehlung für W-Lan Datenspeicher (haupts. Filme)

    Moin liebes Forum,

    wir wollen unsere Filmesammlungen zentral speichern und dann bei Bedarf über W-Lan und Lan darauf zugreifen, hauptsächlich durch 2 TV-Geräte.


    Speicherbedarf werden 4-6TB...

    Was empfehlt ihr für eine System? Sollte natürlich möglichst günstig sein, nach Möglichkeit mehrere, bereits vorhandene, HDD`s aufnehmen können.

    Da ich noch ein Gehäuse mit Netzteil + verschiedenen RAM liegen habe, dachte ich an ein Mainboard samt onboard CPU. Nur habe ich keine Ahnung wie das dann konfiguriert werden muss
    Geändert von dödel (28.11.2018 um 07:56 Uhr)
    Historie: T42/T60/X60s/T400/T500/W500/X200/T420/T520/X220/W520/T440p/X240 aktuell: E480

  2. #2

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    Empfehlung bei Unwissen und Unwilligkeit der Verwaltung von Linux-Systemen wie OMV oder Freenas - eine 2-4 Bay Synology oder Qnap. 2 Bay mit 2x 8 TB (Raid1) oder 4x4 TB (Raid5) sollte euch gut reichen. Software ist einfach zu bedienen (Webinterface), wird lange gewartet und ist funktional sehr umfänglich erweiterbar.

  3. #3
    Avatar von thatgui
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    Kommt auf die vorhandenen finanziellen und technischen Möglichkeiten an:
    Wenn Geld keine große Rolle spielt ein NAS von Synology oder QNAP - die machen das Einrichten und Betreiben eines NAS recht einfach. Synology (gilt aber wahrscheinlich auch für QNAP) bringt sogar Applikationen für Mobilgeräte und eine Recht einfache Möglichkeit das NAS auch nach außen zu öffnen, so daß man z.B. dann auch außerhalb der eigenen vier Wände auf die Filmsammlung zugreifen kann (sofern die Internet-Anbindung das mitmacht).
    Wenn das Geld nicht zu Hause sitzt und Hütchen aufhat, und ein gewisses Grundverständnis für Betriebssysteminstallation vorliegt würde ich zu OpenMediaVault raten: Ein NAS System, dass sich recht einfach aufsetzen und über ein Web-Frontend auch einfach administrieren läßt (und fast allem, was x86-Hardware drin hat läuft).

  4. #4

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    Wenn es einfach nur ein simples performantes NAS als reiner Fileserver sein soll, dann schau Dir mal das ZYXEL NAS326 an.
    Dieses gibt's schon für unter 100 Euro, dafür hat es halt nicht die ganzen zusätzlichen Multimedia-Funktionen eines doppelt so teuren QNAP oder Synology NAS.

  5. #5

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    Zitat Zitat von martina Beitrag anzeigen
    Wenn es einfach nur ein simples performantes NAS als reiner Fileserver sein soll, dann schau Dir mal das ZYXEL NAS326 an.
    Dieses gibt's schon für unter 100 Euro, dafür hat es halt nicht die ganzen zusätzlichen Multimedia-Funktionen eines doppelt so teuren QNAP oder Synology NAS.
    Es geht um Fernseher - also mindestens um einen DLNA-Server, besser Plex oder emby oder sowas. Für Zweitere brauchst du doch einiges an Rechenleistung für Transcoding, ansonsten wirst du immer wieder auf Filme stoßen, die der Fernseher von sich aus nicht abspielen kann. Bei Synology wären das die "vollwertigen" bzw. die Play-Geräte. (DS-218 / Play oder DS418 / Play)

  6. #6

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    Je nach Technikaffinität können Einsteiger NAS sehr nervig sein. Web GUI reagiert da extrem zäh. Freilich gibt es Nutzer welche die GUI nach der Inbetriebnahme nie wieder gesehen haben. Da sollte die Trägheit kein Problem sein.

    Die mittleren NAS sind IMHO überteuert da sie die zugegeben sehr gute Software fürstlich bezahlen lassen.

    Wenn ohnehin Teile herumliegen würde ich es mit einem Frankenstein PC, sprich einem aus Resten zusammengeschusterten Rechner experimentieren. Dann bekommst du im ungünstigsten Fall ein Gefühl dafür was man braucht.

  7. #7
    Avatar von elarei
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    Hi,

    ich habe lange mit einem Frankensteinrechner rumgemacht und bin jetzt bei einem echten QNAP gelandet (451+). Das ist einfach viel komfortabler und weniger problemanfällig, weil es für den Zweck gemacht ist. Das Ding kann alles und noch mehr, kann sogar VMs bedienen, meine VPN ersetzen und und und.

    Einziges Manko sind die eher mittelprächtigen Apps fürs Smartphone, die QNAP anbietet.


  8. #8

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    Danke euch für die guten Tipps.

    Ich habe mich in das Thema noch ein bisschen eingelesen und denke, dass es doch ein Frankensteinrechner werden wird und kein Fertigteil.

    - Rudimentäre Linuxkenntnisse sind vorhanden, von daher wird's ein nette Abenteuer
    - an Hardware wird nur ein Mainboard samt CPU benötigt, für unter 100€ bekommt man da sicher brauchbares als Onboardlösung. Für 150-170e was potentes, wo man im schlimmsten Fall auch eine GraKa einbauen wenn das Projekt misslingt (eine 1050ti liegt hier auch noch sinnfrei rum)
    - man hat später problemlos die Möglichkeit noch mehr HDD's anzuschliessen, das wird bei einem FertignNAS teuer...

    Transcoding spielt wohl eher eine untergeordnete Rolle, wenn überhaupt.
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  9. #9

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    Bin gespannt was rauskommen wird.

    Ich bin jemand der sich gerne verführen lässt zu viel verbaut. So bin ich bei einem ähnlichen Projekt bei einem i5-8xxx, 32 GB RAM gelandet. Natürlich total überdimensioniert und mit entsprechendem Stromhunger aber die Leistung ist top. Selbst 10 GBE schafft der Rechner ohne zu lange an den Treibern zu feilen.

    Ist wie gesagt Overkill und bin neugierig mit wie viel weniger Hardware/Strom ich so einen Rechner hätte zusammenstellen können.

  10. #10

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    So, da wir im Outlet eines bekannten Händlers ein ASRock H270M Pro4 für deutlich <40€uronen (statt 90€) geschossen haben (ohne Zubehör und neutral verpackt ), ist die Entscheidung auf die entwas potentere Variante gefallen.
    Als Motor wird es wohl irgendein Pentium G4xxxT, mal gucken was man günstig bekommt, eilt ja nicht.
    Ram und die HDD's sind ja eh schon vorhanden. Notfalls wird die 1050Ti eingebaut und daraus ein lowBudget Gamer gemacht.

    Glücklich bin ich über einen Gehäusefund, quasi auf dem Dachboden habe ich bei den Umzugsvorbereitungen ein Zalmann GS1000 gefunden, mit 6 HotSwap Steckplätzen und garnicht mal sooo hässlich.

    Jetzt mal gucken welche Software es wird...
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  11. #11

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    Zitat Zitat von dödel Beitrag anzeigen
    Glücklich bin ich über einen Gehäusefund, quasi auf dem Dachboden habe ich bei den Umzugsvorbereitungen ein Zalmann GS1000 gefunden, mit 6 HotSwap Steckplätzen und garnicht mal sooo hässlich.
    Schönheit liegt ja bekanntlich im Auge des Betrachters ;-) Ich bin immer wieder überrascht was so alles gefunden wird - ich weiß irgendwie immer was ich wo habe....
    Jedenfalls ist der Selbstbau auch eine gute Wahl, allerdings deutlich aufwendiger.

    Jetzt kommt die Qual der Wahl - das Betriebssystem. Ich persönlich habe einen VM-Host gebaut und betreibe darauf dann eine Anzahl VMs - damit habe ich diese Schwierigkeit umschifft weil ich wechseln kann wies mir passt, auch um andere Systeme auszuprobieren.

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