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Thema: BIOS Mod 1.43

  1. #21
    Avatar von think_pad
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    Zitat Zitat von Helios Beitrag anzeigen
    Überlege mir nun auch, meinem W520 vier 8GB Kingston HyperX Impact SO-DDR3L Memory (1866MHz) zu spendieren.
    Das enttäuschende Retro-ThinkPad führt zu schockierenden Frustkäufen in weiten Teilen der ThinkPad-Gemeinde. Das Internationale Digitale Kreuz (IDK) ist mit Notfall-Seelsorgern im Einsatz...

  2. #22
    Avatar von Helios
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    Weiss jemand, ob es in dem Mod BIOS eine Einstellung gibt, welche die Spannungsregulierung freischaltet? Wäre im Zusammenhang mit ThrottleStop und Undervolting wünschenswert.

    Beispiel:

    FIVR20.JPG

    LG Uwe
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  3. #23
    Avatar von LKB
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    Zitat Zitat von Helios Beitrag anzeigen
    Überlege mir nun auch, meinem W520 vier 8GB Kingston HyperX Impact SO-DDR3L Memory (1866MHz) zu spendieren.
    Da stellt sich mir jetzt eine kleine Frage, die mich schon seit einiger Zeit umtreibt.
    Den Kingston HyperX Impact Black gibt es sowohl mit 1600MHz wie auch mit 1866MHz. Bei der 1600er steht etwas von CL9, wogegen beim 1866er etwas von CL11 steht. Was habe ich darunter zu verstehen? Irgendwo hörte ich mal, dass ein geringerer Wert der CL vorteilhaft wäre.
    Über etwas Erhellung wäre ich dankbar.
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  4. #24
    Avatar von Helios
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    CL steht für CAS Latency (lässt sich als Zugriffszeit ansehen). Es ist der wichtigste RAM-Wert und gibt an, wie viele Taktzyklen es insgesamt braucht, von der Anfrage der CPU an den RAM bis zur Bereitstellung der Daten an die CPU.

    Je höher der RAM taktet, desto höher sind i.d.r. auch die Latenzen (bei konstanter VDIMM).

    Beim 1600er braucht es also insgesamt 9 Taktzyklen, bis die Daten zur Verfügung stehen. Beim 1866er insgesamt 11 Taktzyklen.
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  5. #25
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    Zitat Zitat von Helios Beitrag anzeigen
    CL steht für CAS Latency (lässt sich als Zugriffszeit ansehen). Es ist der wichtigste RAM-Wert und gibt an, wie viele Taktzyklen es insgesamt braucht, von der Anfrage der CPU an den RAM bis zur Bereitstellung der Daten an die CPU.

    Je höher der RAM taktet, desto höher sind i.d.r. auch die Latenzen (bei konstanter VDIMM).

    Beim 1600er braucht es also insgesamt 9 Taktzyklen, bis die Daten zur Verfügung stehen. Beim 1866er insgesamt 11 Taktzyklen.
    Bedeutet meist auch, das der schnellere Ram (hier 1866er) auf langsamen Takt (Niveau 1600er) niedrigere Latenzen hat als "richtiger" 1600er Ram.
    Daher ist es durchaus sinnvoll schnelleren Ram zu kaufen um niedrigere Latenzen zu bekommen, ohne an den Timings zu drehen.

    Zu beachten ist bei Mischbestückung auch, dass immer die langsamsten Timings benutzt werden.

    MfG, Sebastian
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  6. #26

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    Welche Timings die Module bei den verschiedenen Taktraten haben, sollte beim Hersteller in den technischen Daten zu finden sein. Davon abgesehen reden wir hier über Performance Unterschiede, die ein Benchmark vielleicht messen kann, die man als User aber niemals wirklich spürt.
    | T400 | (3x) T420 | T520 | W520 | X220 |

  7. #27

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    Zitat Zitat von Harry_W Beitrag anzeigen
    Davon abgesehen reden wir hier über Performance Unterschiede, die ein Benchmark vielleicht messen kann, die man als User aber niemals wirklich spürt.
    Eher noch weniger. Unterschiedliche CAS-Latencys machen in Benchmarks ungefähr so viel aus wie im Rahmen der Messungenauigkeiten liegt. Soll heißen: Es ist nicht nur nicht spürbar, der Unterschied ist nicht mal vernünftig messbar. Legt also keinen großen Wert auf die CLs.
    T500 W520 T500: P9700, 8GB, SSD, ATI PC: ASUS Z97-A, i7-5775C@4,1GHz(all 4 Cores), 16GB 2400er, 1TB SSD Homesrv: 32,5TB brt 24,5TB net, Supermicro X11SSH-CTF, Xeon E3-1240v6, 32GB ECC, SSD, LTO: 2x LTO5 mit 75TB, Srv: einige Supermicro PDSML-LN2+, Xeon 3220, 8GB ECC

  8. #28
    Avatar von LKB
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    Zitat Zitat von cuco Beitrag anzeigen
    Eher noch weniger. Unterschiedliche CAS-Latencys machen in Benchmarks ungefähr so viel aus wie im Rahmen der Messungenauigkeiten liegt. Soll heißen: Es ist nicht nur nicht spürbar, der Unterschied ist nicht mal vernünftig messbar. Legt also keinen großen Wert auf die CLs.
    Danke, das war auch für einen Laien wie mich erhellend.
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  9. #29
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    CPU-Tweaker ist ein älteres Tool, mit welchem sich die Timings der RAM-Module einstellen lässt. Weiss nicht, ob dies unter Windows 10 auch noch reibungslos funktioniert. Gewisse Werte stimmen jedenfalls nicht, bspw. die RAM-Grösse. Habe ja 8GB-Riegel und mit dem Tool unter Win10 werden 2GB angezeigt. Die Timings sehen gut aus und dürften korrekt sein.

    Hier ein Screenshot von meinem W520 mit 1333er Kingston-Riegel.

    CPU-Tweaker_1.JPGCPU-Tweaker_2.JPG


    Mittels CrystalDiskMark bekomme ich in einer RAM-Disk (erstellt mit Daemon Tools Ultra) folgende Werte:

    CrystalDiskMark_RAM.JPG


    LG Uwe

    - - - Beitrag zusammengeführt - - -

    Habe zuvor wieder mal ins BIOS reingeschaut. Ist ja ein Phoenix BIOS. Informationen zu den unzähligen neuen Einstellmöglichkeiten finden sich auf BIOS Kompendium.
    Angehängte Grafiken Angehängte Grafiken
    Geändert von Helios (23.10.2017 um 15:39 Uhr)
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  10. #30
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    Gibt es irgendwo im Netz ein Manual zu diesem Bios?
    Lauter ThinkPads ...

  11. #31
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    Die meisten Punkte im BIOS werden auf BIOS Kompendium erklärt. Das W520 besitzt ein Phoenix EFI-BIOS.
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