15 mal R60e klonen

Auditor

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Ja so was gibt es.
Ich möchte 15 billig IBM-Thinkpads für den Einsatz in Schülerhänden Einmal einrichten auf einem Gerät einrichten und dann mit Acronis true Image 10 klonen.

-ich brauche keine Brennprogramme
-will nur einmal die winXP Updates holen
usw.

wird das Schwierigkeiten mit dem Sicherheitchip verursachen?
Woran muss ich noch denken?

vielen Dank für konstruktive Hinweise und Hilfen

Jürgen
 
Von der Windows-Seite her musst du auf jeden Fall das Tool NewSID laufen lassen. Infos hierzu hier: http://www.microsoft.com/germany/technet/sysinternals/utilities/NewSid.mspx

Damit bekommt jede Windows-Installation eine eigene neue SID, was anderenfalls zu Konflikten führen würde.

Weitere Probleme sehe ICH nicht, sofern Du für alle Notebooks gültige WINDOWS-Lizenzen hast (Aufkleber auf Notebookunterseite vorhanden und das zu klonende Betriebssystem betreffend)

Was den Sicherheitschip angeht, müssen andere beantworten.
 
Genau diese Klippen fürchte ich. Über die erste scheinst du mir mit dem Tool schon hinweggeholfen zu haben. Dafür meinen Dank!

So sinnvoll eine verschlüsselter Bereich (securedisk) für den Einzelanwender zu sein scheint. Meine Schüler sollen dort nichts verstecken können. Kann ich diesen Bereich löschen?

Das System (inklusive der Laufwerksbuchstaben) muss wirklich simpel sein.
 
Hallo,

also Acronis 10 ist schon mal ne gute Sache, wenn du dir dann noch weniger Arbeit machen willst nutzt du noch das Snap Deploy von Acronis.
Hier kannst du dann das Image in einem Rutsch gleichzeitig auf alle Notebooks übertragen.
Bei den R60e ist doch eh kein TPM Modul (Sicherheitschip) mit eingebaut, und wenn doch, so muss der erstmal aktiviert sein, damit es damit Probleme geben kann.

Alles in allem denke ich, dass der Kauf eine SEHR vernünftige Entscheidung war.

Gruss stz
 
Hallo,

habe ich für unsere Firmen-PC's (Maxdata) und Notebooks (T41) analog gemacht. Gab keine Probleme. Anschließend mit "Keyupdate"-Tool von MS die XP-Key aktualisieren ist sinnvoll.

Selbst Office 2003 habe ich nur 1x installiert, bei den anderen PC's und Notebooks dann auch die Office-Keys aktualisiert. Geht nicht so einfach wie mit dem MS-Tool für XP-Key's, findest Du aber im Netz wie das geht.

XP-Updates hole ich dann im Block über CTUpdate, findest Du auf der Internetseite der c't.

MfG.

ATh.
 
wenn dus mit den recovery disks eins aufsetzt und dann auf die anderen klonst dürfte das kein problem sein , da die recovery disks eh immer die selbe nummer haben .
 
Sicher die einfachste Methode, die jedoch als Nachteil hat, dass anschließend alle Notebooks einzeln konfiguriert und die benötigten Anwendungsprogramme nachträglich installiert werden müssen.
Genau das wollte aber Auditor sicherlich umgehen.
 
Ist es nicht fragwürdig wenn die Lizenzen auf den Schlappis kleben?
Ich mein klar sie müssen theoretisch, aber sowas ist doch mal schnell abgeschrieben und wird zig fach verwendet oder nicht?
 
Original von Mornsgrans
Sicher die einfachste Methode, die jedoch als Nachteil hat, dass anschließend alle Notebooks einzeln konfiguriert und die benötigten Anwendungsprogramme nachträglich installiert werden müssen.
Genau das wollte aber Auditor sicherlich umgehen.

ein notebook wird fix und fertig konfiguriert , die anderen 14 werden mit dem image des ersten geklont .

@ fnbalu

wieso sollte das fragwürdig sein ?

dann wäre lenovo auch fragwürdig .

die lizenzen sind doch vorhanden , werden aber zur aktivierung gar nicht benötigt , wenn lenovo die teile bespielt sind die doch auch alle mit dem selben license key ausgestattet .
 
Zunächst einmal herzlichen Dank für die Hilfe. Die Lizenzen weise ich im Zweifel leicht über den Kaufbeleg nach. Das fertig installierte Notebook welches als Kopiervorlage dient, wäre natürlich schon aktivert. Bei Volume-Lizenzen scheint das kein Problem zu sein. Habe ich schon häufiger gemacht. Nur hier kopiere ich ja mit dem Image eine Einzelplatzversion von XP. Da befürchte ich Schwierigkeiten mit der "Genuine - Bla-Bla" Software von MS. Ich werde mal eine Anfrage an Microsoft senden.

Jürgen
 
Nicklos darum ging es nicht.

Ich meinte generell bei öffentlichen Rechnern.
Wenn beispielsweise Schüler die Lizens aufschreiben und zu Hause verwenden.
Das ist dabei ja schnell gegeben, denn viele Schüler haben Raubkopien.
Dann saugt man sich einfach ne OEM und nutzt den selben key und schon hat man Zugriff auf Updates.
Das meinte ich.
Klar der Aufkleber muss dran sein, aber die Gefahr besteht doch oder nicht?
 
die gefahr besteht sicherlich

nur dann kann ich auch innen laden gehen und mir den code abschreiben , oder bei ebay die angebote durchsehen und den code abschreiben , also da sind tür und tor geöffnet , wenn es einer will dann kriegt er so oder so nen code .
 
In jeder Schule, Bücherei, Internet-Cafes, Firmen, öffentlichen Computern sind COA Sticker sichtbar... - da kommt es auf die 15 auch nicht mehr an...

Wenn man "Key-Generator" überall runterladen kann, wer sollte sich den mit abschreiben aufhalten... :D
 
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