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Thema: Wie erstelle ich eine 6TB Partition im RAID 5 unter Debian??

  1. #1
    Forums-Beuteltier² Avatar von kangaroo72
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    Wie erstelle ich eine 6TB Partition im RAID 5 unter Debian??

    Hi zusammen,

    nachdem heute endlich meine 2 ersehnten weiteren Platten kamen, habe ich diese verbaut, und auf dem RAID-Controller das ganze als RAID5 eingestellt.

    Somit habe ich auch im Debian die 4x2TB als 6TB erkannt bekommen.

    Jetzt habe ich aber irgendwie Probleme beim Partitionieren und formatieren mit EXT3.

    Könnt ihr mir da helfen?

    BTW. GUI ist nicht - Ist ein reines Konsolensystem.

    Grüsse,

    Kangaroo

  2. #2
    Moderator Avatar von blafoo
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    EXT3 sollte 32tb können.

    Aber bei so einer Partition würd ich ext4 nehmen (hab hier selber 10tb auf ext4 seit einigen Jahren absolut stabil)

    Ebenso würde ich da zu GPT raten:

    Code:
    gdisk /dev/XXX
    mkfs.ext4 /dev/XXX
    tune2fs -m0 /dev/XXX
    Grüße
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  3. #3
    Forums-Beuteltier² Avatar von kangaroo72
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    äh - sorry, aber "gdisk" kennt er bei mir nicht, kann ich auch mit apt-get install nicht installieren ...

  4. #4

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    probiers mal mit cfdisk, das erste konsolenpartitionierungsprogramm bei dem ich nicht konstant am fluchen war
    Effizienz ist die Faulheit des Intelligenten.

  5. #5
    Moderator Avatar von blafoo
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    Jap,

    gerade gelesen, es ist nicht mehr in den Squeeze-Repos.

    Das ist nur noch in SID verfügbar.

    Grüße

    @TheGringo:

    Im allgemeinen eine sehr gute Wahl, in dem Fall aber murks. Weil eine GPT erstellt werden soll und cfdisk nur MBR macht.
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  6. #6
    Forums-Beuteltier² Avatar von kangaroo72
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    Also nehme ich an, mit cfdisk, die primary Partition anlegen, und dann mit mkfs.ext4 /dev/sdb formatten, oder /dev/sdb1 ??

    Grüsse

  7. #7

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    Ok, wieder was gelernt
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  8. #8
    Moderator Avatar von blafoo
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    Ansich brauchst du unter Linux noch nicht mal ne Partition :P

    Also wir nehmen an du hast sdb (das ist dein 6tb raid). Egal ob nun mit CFDISK oder GDISK eine Partition erstellt.

    Du kannst ja erstmal mit CFDISK die Partition erstellen und dann schauen wie schnell Schreiben/Lesen auf diese Partition ist. Wenn du mit den Werten zufrieden bist kannste das so lassen.

    GPT wäre in dem Fall eine reine Performance sache.

    Code:
    mkfs.ext4 /dev/sdb1
    tune2fs -m0 /dev/sdb1
    Grüße
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  9. #9
    Forums-Beuteltier² Avatar von kangaroo72
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    Aargh ... ich bekomme als Warnings .... very big device. Trying to use READ CAPACITY(16).

  10. #10
    Moderator Avatar von blafoo
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    Beim CFDIsk?

    DANN brauchst du gdisk!

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  11. #11
    Forums-Beuteltier² Avatar von kangaroo72
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    ich glaub ich habs ... alle partitions gelöscht, dann mkfs.ext4 /dev/sdb und nicht /dev/sdb1 (existiert ja nicht) ... jetzt will er deutlich mehr formatten als vorher ... mal sehen was rauskommt

  12. #12
    Moderator Avatar von blafoo
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    Möglich ist es.

    Mache ich bei USB-Sticks generell so.

    Sollte also klappen, is nur nich hübsch

    Denk an das tune2fs -m0 /dev/sdb im Anschluss.
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  13. #13
    Moderator Avatar von blafoo
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    So ik werf nu meinen kranken Popo wieder ins Bett!

    Werd ab morgen 7:30 wieder reinschauen

    GN8
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  14. #14
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    Scheint geklappt zu haben :-) - Thanks

  15. #15

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    mit ner normalen partitionierung mit mbr kann man maximal 2 tib also 2,2 tb ansprechen. mehr geht einfach nicht aufgrund von limitierungen der klassichen partitionstabelle des mbr. somit benötigt man eine partitionierung mit gpt oder lässt die partitionierung einfach weg. geht auch. dafür bekommt man von fdisk und eventuell auch von kernel die meldung, dass er die partitionstabelle nicht lesen kann. wie auch? gibt ja keine. anstelle des mbr befindet sich dort bereits der erste superblock des dateisystems. ist aber eine rein kosmetische sache. eine weitere option ist lvm2 statt partitionierung. das nutze ich auf nem sw-raid < 2 tib

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