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ThinkPad L520 – Erfahrungsbericht / User-Review 2.0

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Hallo alle miteinander,
nach knapp 6 Monaten der Benutzung wollte ich hier mal nochmal meine Erfahrungen niederschreiben, zusätzlich zu den alten auch noch ein paar Aktuellere.

Es handelt sich immer noch um das ThinkPad L520, genauer gesagt das Modell 5016-R91 (Core i3-2310M, HD+ Display, 320 GB HDD, 8GB RAM, Intel HD 3000 GPU).

Vorwort
Die Gründe, warum ich mich nach meinem R60 wieder für ein ThinkPad entschieden habe, sind vielfältig: erstens wollte ich nicht mehr auf den genialen Trackpoint verzichten, zweitens liebe ich die ThinkPad-Tastatur und das Design der robusten, schwarzen Kisten, drittens brauche ich unbedingt ein mattes, hochauflösendes Display und viertens wird mir schlecht wenn ich in einen der großen Elektronik-Märkte gehen und mir die dortigen Notebooks ansehe. Außerdem haben ThinkPads auch mehr Features als Consumer-Notebooks im selben Preisbereich (z.B. der Dockingport).

Bleibt noch die Frage: Warum das L520? Ich habe mich für das L520 entschieden, da es genau in meinem Budget lag und die HD+ Auflösung bietet. Außerdem wollte ich der L-Serie eine Chance geben, da sie ja die Nachfolge der R-Serie angetreten hat. Die T-Serie war mir also einfach zu teuer und die X-Serie viel zu klein, da das neue ThinkPad bei mir den alten Pentium 4 Desktop endgültig ersetzen sollte (auch wenn das Teil immer noch hier rumsteht ). Die Edge-Serie kam auch auf keinen Fall in Frage, da mir das Design nicht klassisch genug ist und die Qualität etwas zweifelhaft ist. Außerdem fehlen einfach zu viele Eigentschaften eines ThinkPads, die bei der L-Serie noch vorhanden sind.

Erster Eindruck
Nachdem ich das Gerät ausgepackt hatte, kam mir ein 15,6“ ThinkPad mit einem wuchtigen Erscheinungsbild entgegen: Ein dickes Gehäuse ganz mit zwei silbernen Edelstahl-Scharnieren, ganz leicht abgerundeten Kanten und einer Keilform (ähnlich älteren IBM ThinkPads wie dem R30 oder dem 570 und der Sl-Serie). Ein sehr schönes Gerät.

DSC00109.jpg

Unterschiede zu meinem alten R60:
* Display im Widescreen 16:9 Format mit 1600x900 statt 4:3 mit 1024x786
* 6- statt 7-Reihen Tastatur
* Kein Magnesium-Roll-Cage mehr (dazu mehr in den unteren Abschnitten)
* Die Scharniere wurden neu gestaltet und sind nun breiter und an das 16:9 Format angepasst
* Kein Clamshell mehr an der Seite (ist aber auch nicht unbeding nötig IMHO, ist auch ohne sehr robust)
* Lautsprecher nun unterhalb des Displays, was eine bessere Beschallung des Nutzers zulässt
* Neue Akkus und neuer Dockingport
* Die Hardware ist einfacher zu erreichen (RAM unterhalb einer Service-Klappe statt unter dem Palmrest)
* Kein ThinkLight und kein Ultrabay
* Stärkere Keilform des Gehäuses
* Fingerprint-Reader
* Neues Touchpad

Design und Haptik
Typisch für die Budget ThinkPad-Serien besteht das gesamte Gehäusematerial aus schwarzem ABS-Plastik. Der Deckel scheint hierbei aus einer anderen Mischung zu bestehen, die etwas rauer, robuster und kratzfester ist (so wie beim R60 auch). Den bei Consumernotebooks so beliebten Klavierlack-Kunststoff findet man hier bei nirgendwo. Gleichzeitig scheint Lenovo seinen Fehler beim Umgang mit der R-Serie eingesehen zu haben. Diese wurde vom Gehäuse her zu nahe an die T-Serie angenähert (vor allem bei 14“) was zu einer doppelten Lagerhaltung bei zwei fast gleichen Notebooks führte. Bei der L-Serie hat man auf eine deutlichere Abgrenzung gesetzt, deshalb wurde auf eine Gummierung verzichtet, was zwar die Haptik etwas mindert, aber weniger empfindlich ist und auch billiger ist. Außerdem wurde auf einen Roll-Cage verzichtet, stattdessen setzt man auf dickere Materialien und eine andere Metallverstärkung unterhalb der Tastatur und an den Seiten. Dieses Design ist zwar etwas dicker und eventuell an manchen stellen nicht soo ultra stabil, jedoch fast genau so robust und auch leichter und vor allem eins: Sehr viel billiger und sehr viel einfacher herzustellen. Frühere ThinkPads hatten diesen Roll-Cage auch ja auch nicht und ich bin mit der Stabilität sehr zufrieden.

DSC00101.jpg

Zum Design: An den allermeisten Stellen folgt das L520 der Design-Line, die seit dem T400s besteht, d.h. z.B. das raue Touchpad oder die Form der Akkus. Auch die Ausprägung des Clamshell-Designs ist nur noch sehr dezent, wie bei allen neueren ThinkPads der klassischen Serien. Typisch Thinkvantage-Design gilt auch beim L520 der Grundsatz: Form follows Function. Fast jedes noch so kleine Detail erfüllt eine Funktion, sei es die Keilform des Gehäuses, die die Anschlüsse schützt und z.B. das Abbrechen von USB-Sticks erschwert, die Platzierung der Lautsprecher, die unterhalb des Displays lokalisiert sind und den Nutzer somit direkt beschallen oder eben die raue Oberfläche des Touchpads, die den Nutzer sehr gut feststellen lässt wo die Grenzen des Touchpads sind. Auch die Markierungen der Ports oben auf der Handballenauflage sind sehr hilfreich, da man die Ports durch die Keilform sonst schwerer erreichen könnte. Auf Displayhaken hat man verzichtet, der Magnetverschluss erfüllt jedoch auch seine Funktion. Anders als beim R60 sind die Status-LEDs neben der Tastatur, genau wie die Lautstärke-Tasten.

Der Deckel wird von dem typischen ThinkPad-Logo (welches etwas größer ist als beim R60) und dem Lenovo-Logo, welches in Chrom ausgeführt ist, geschmückt.

Verarbeitung und Stabilität
Von einem ThinkPad erwartet man natürlich dass es gut verarbeitet ist und mein L520 hat mich in dieser Hinsicht auch nicht enttäuscht, die Verarbeitung des Gehäuses ist bis auf weniger Ausnahmen einwandfrei. Diese Ausnahmen sind (vorab will gesagt sein dass besonders diese Kategorie einer starken Serienstreuung unterliegt und somit bei anderen Geräten unterschiedlich ausfallen kann) unter anderem die beiden Übergänge zwischen Palmrest und Keyboard-Bezel, die nicht 100% passen (auf der rechten Seite kann man die Passgenauigkeit jedoch verbessern, indem man die eine Schraube, die ganz rechts sitzt und normalerweise unter dem Laufwerk versteckt ist, um ein paar Umdrehungen lockert), die Kante am Übergang Laufwerk-Gehäuse, die leider nicht ganz passt, sowie die hintere Kante des Displays, wo es eine leichte Kante gibt. Ansonsten ist das Gehäuse sehr gut verarbeitet.

Zur Robustheit: Wie schon erwähnt ist das verwendete Kunstoffgehäuse sehr robust und dürfte so einiges aushalten. Die größte Schwachstelle ist, wie so oft bei Notebooks, das Laufwerk. Unterhalb des Laufwerks lässt sich der dünne Konststoff einige mm eindrücken, drückt man von oben und von unten auf die rechte Seite an der Kante am Laufwerk kann es bei stärkerem Druck leider zu unschönen Knarz-Geräuschen kommen. Ansonsten lässt sich das Gehäuse zwar an manchen Stellen bei punktuellem Druck 1-2mm eindrücken, das aber nicht dramatisch. Im Bereich des Keyboard-Bezels ist der Kunststoff sehr druckresiztent, bis auf die erwähnte leichte Schwäche über dem Laufwerk- für die Unterseite gilt das Selbe. Das Display lässt mittig geöffnet kaum Verwindungen zu, wendet man Zug und Gegenzug an den beiden Ecken an lässt es sich jedoch etwas verwinden. Um Displaybrüchen vorzubeugen empfehle ich deshalb entweder die Öffnung in der Mitte oder mit beiden Händen an beiden Seiten. Übt man normlen Druck auf den Rücken des Displays aus zeichnet sich keine Belastung am Display ab, erst bei unverhältnismäßig starkem Druck passiert dies (das ist ein Unterschied zum normalen Consumernotebook). Mittig kann Fläche des Displayrückens etwas eingedellt werden, was bei meinem R60 aber nicht anders war.

Sehr gut sind die Edelstahlscharniere, die zwar nur einen Öffnungswinkel von 165° zulassen, aber Nachwippen kaum zulassen.

An den Ecken angefasst lässt sich das Gehäuse kaum verbiegen.

Tastatur und Eingabegeräte
Bei den Eingabegeräten greift das L520 auf alte Bekannte zurück und folgt der langen Tradition von ThinkPads mit sehr guten Eingabegeräten. Die Änderungen im Vergleich zum R60 sind Folgende: Die Tastatur besitzt nun 6 statt 7 Reihen, das Touchpad ist das neue des T400s und die Trackpointtasten sind nun etwas größer als zuvor. Außerdem ist man vom Konzept einer ungelochten Metall-Backplate auf das Konzept einer Verstärkung der Tastatur durch das darunter liegende Gehäuse umgestiegen (das IBM ebfalls schon nutzte, z.B. beim G40 oder beim 560). Das Ergebnis ist durchaus nicht schlechter als beim R60, allerdings „wippt“ die Tastatur bei stärkem Druck im Bereich der „ö“-Taste etwas mit. Beim normalen Tippen ist das aber kein Problem. Ansonsten ist die Tastatur wirklich klasse. Sehr guter Druckpunkt und sehr gutes Tippgefühl. Es ist eine Freude auf dieser Tastatur zu tippen. Es gibt noch eine weitere Verbesserung der Tastatur: Der Freiraum zwischen den Tasten wurden minimiert. Das verhindert das eindringen von Schmutz etwas besser und sieht auch besser aus.

Das neue Touchpad ist ganz nett und beherrscht auch Multitouch, jedoch ist und bleibt der Trackpoint der beste Mausersatz überhaupt und wird deshab auch von mit bevorzugt benutzt (damit kann man sogar Shooter spielen mit etwas Übung). Leider kann das Touchpad nicht im BIOS deaktiviert werden, man muss es unter Windows deaktivieren.

Display
Das Display ist eine der traditionellen Schwächen von ThinkPads. Beim L520 ist das jedoch ganz anders, das HD+ Display ist eine seiner Stärken. Die Auflösung ist höher als bei den normalen Consumerteilen, die Blickwinkel sind etwas größer als bei den Standard-TN Displays und Helligkeit+Kontrast und Farben sind ebenfalls sehr gut. Im Anhang befindet sich ein Bild im Vergleich zum R60 und im Vergleich mit meinem Eizo-Monitor.
DSC00064.jpg DSC02094.jpg DSC02090.jpg DSC00065.jpg

Die Auflösung von 1600x900 ist sehr alltagstauglich und bietet genug Platz für Internet und Office. Schrift wird sehr fein und scharf dargestellt. Videos werden sehr flüssig ohne Stocken dargestellt und dank 16:9 Format eignet sich das Gerät sehr gut für Multimedia. Beim R60 mit dem mittlerweile ja vollkommen vom Markt verschwundenen (und auch irgendwie altbackenen) 4:3 Format was das Display noch der größe Kritikpunkt, die Auflösung war mit 1024x768 altbacken und einfach viel zu niedrig und alles war wie unter einem Grauschleier.

Ausstattung
* Eine relativ typische ThinkPad-Austattung:
* Edelstahl Scharniere
* FP-Reader
* Mattes Display
* TPM-Sicherheitschip
* DockingPort
* DisplayPort statt HDMI
* UltraConnect-Antennen
* Clam-Shell an der Vorderseite
* Webcam
* Ultrabay ist so eine Sache: Das Laufwerk ist ohne Garantieverlust entnehmbar. Es gibt auch ein Travel-Cover von Lenovo. Das einzige wäre der HDD Adapter, kann einen solchen jedoch auch einbauen (ich empfehle diese Anleitung: http://www.heise.de/mobil/artikel/No...n-1277573.html). Ultrabay ist in gewissen Sinne also vorhanden (Hot-Swapping geht auch).

Sonstige Ports sind in den Datenblättern ersichtlich.

Akkulaufzeit
Die Akkulaufzeit würde ich als akzeptabel ansehen. Bei normaler Nutzung sind gute 4,5h möglich, bei Last kommt man auf 1,5h. Zur Verlängerung der Akkulaufzeit kann ein optionaler 55++ Akku mit 9-Zellen nachgerüstet werden werden.

Lüfter
Beim L520 ein etwas heikles Thema. Mit der BIOS-Steuerung läuft der Lüfter leider auch öfters im Idle, wenn auch auf Stufe 1. Das kann für manche Nutzer etwas störend sein, wenn sie ein vollkommen leises Notebook erwarten. Der Lüfter kann mit dem Einsatz von TPFC jedoch ruhig gestellt werden, dann bleibt er während dem Surfen komplett ruhig. Die Temperaturen halten sich nämlich in Grenzen. TPFC läuft eigentlich sehr gut, es gibt nur die Problematik mit den FN-Tasten, von denen nicht nur das L520 betroffen ist, sondern alle neueren ThinkPads mit Windows 7.

Leistung
Noch etwas zur Leistung: Sie ist gut und das System ist viel flotter als bei meinem R60. Mit der Intel HD 3000 sind auch einige ältere Spiele möglich (z.B. Oblivion, Medieval 2:Total War, Dawn of War, Company of Heroes, Anno 1701, Portal usw.). Zu viel will ich über die Leistung aber nicht schreiben, Benchmarks usw. zu der CPU (i3-2310M9 können per Suchmaschiene gefunden werden.


Fazit
Pros:
* Stabilität
* Geniale Tastatur
* Anschlüsse
* Display mit HD+ Auflösung
* Günstig mit Dockingport
* Garantie (3 Jahre)
* Modularität
* Temperaturen
* Design

Cons:
* Schwachstelle Laufwerk
* (Gewicht) (da ich es als Desktop-Ersatz nutze fällt das aber kaum ins Gewicht)
* Eventuell Lüfter, aber der ist dank TPFC auch leise

Ein sehr schönes ThinkPad und ein würdiger Nachfolger zum R60, vor dem es sich nicht zu verstecken braucht. Zu unrecht als schlecht bei manchen Nutzern verrufen. Das wahre Einstiegs-ThinkPad, auch wenn die Edge Serie günstiger ist.

Ach ja: Ich habe ein kleines Video bei Youtube zum L520 hochgeladen:
http://www.youtube.com/watch?v=ymY30QHkOek

DSC00104.jpg DSC00105.jpg DSC00108.jpg DSC00110.jpg

Weblinks:
ThinkPad-Wiki Artikel mit weiteren Bildern
HMM zum L420/L520
Treibermatrix

Falls noch weitere Infos vonnöten sind, fragt am besten hier: http://thinkpad-forum.de/threads/122...-Bilder)/page4

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Aktualisiert: 16.09.2012 um 14:45 von ibmthink

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Kategorien
Testberichte , ThinkPad

Kommentare

  1. Avatar von Akira
    Sehr schöner Bericht! Ich entdecke viele ähnlichkeiten zu meinem.
  2. Avatar von ibmthink
    Danke! An deinem Bericht habe ich mich auch orientiert, aber nur am Ende mit dem Fazit mit Pro-Kontra, das habe ich mit reingenommen weil ich das bei deinem Bericht so gelesen hatte. Zum Großteil habe ich mich (von dem Aufbau des Reviews her) an diesem Test von mir hier orientiert: http://thinkpad-forum.de/threads/122...-(inkl-Bilder)
  3. Avatar von Akira
    Den Beitrag habe ich vor einiger Zeit auch schon gelesen. Vielleicht habe ich im unterbewusstsein mein Review so wie das deine gestaltet.

    Vom guten Display bin ich immer noch sehr überrascht. Das reizt so richtig das IPS Panel in mein X220i einzubauen...
  4. Avatar von cjbffm
    Hallo,

    Du meinst:"... mit dem mittlerweile ja vollkommen vom Markt verschwundenen (und auch irgendwie altbackenen) 4:3 Format ...).

    Ich kann das nicht altbacken finden und meine, die Breitbildformate sind viel eher dameben (wenn auch nicht alt-, sondern "neubacken"). Und zwar aus folgendem Grund. Jeder, der schon mal beim Augenarzt war und einen Test seines Geschichtsfeldes gemacht hat (also dem Bereich, in dem mit dem Augen etwas wahrgenommen wird, ohne daß der Kopf gedreht wird), weiß, welche Form das Gesichtsfeld hat: in etwa eiförmig oder ungleichmäßig, beinahe rund.
    Die gängigen Argume für Breitformate, die man so hört, sind entweder: "man habe ich sich an breites gewöhnt". - Das ist Quatsch, denn das wurde schon erzählt, als die ersten breiten Bildschirme auf den Markt kamen. Wie sollte sich aber jemand an etwas gewöhnen, noch ehe er es erlebt, kennengelernt oder in Benutzung hat?
    Zweites Argument: "entspricht der Wahrnehmung". Dazu das eben gesagte, mit dem Gesichtsfeld, als Gegenargument. - Und wäre es doch wahr, dann hätten wir nicht auf die merkwürdigen 100:2-Bildschirme warten müssen, denn es wäre ein leichtes, auch Breit-Zeitungen, Breit-Bücher oder Breit-Uhren herzustellen.

    Also ich finde, das Breitzeugs ist einzig durch den Kino-Breitwahn bestimmt, widerspricht den physiologischen Gegebenenheiten, und ist ganz einfach Unfug, ganz bestimmt aber nicht altbacken.

    Beste Grüße, CJB
  5. Avatar von ibmthink
    Hehe, ich wusste das dieser Satz jemandem aufstößt. Mir persönlich gefallen Widescreen-Formate nunmal mittlerweile besser als 4:3. 4:3 ist mir zu "schmal" und bietet mir einfach zu wenig Platz in der Breite, außer bei UXGA (Widescrenn ist besser zum multitasken). Mir würde 16:10 zwar auch noch etwas besser als 16:9 gefallen, aber ich nehme was ich kriege. Deswegen ist es meiner Meinung nach auch altbacken. Andere mögen andere Meinungen haben.

    Schöne Grüße,
    IbThink
  6. Avatar von Thinkpad-Tim
    Vielen Dank für den Kurztest. Werde mir den L520 auch kaufen, mit i3, 8GB RAM und dann rüste ich noch ne SSD nach. Dann sollte der gut gehen

    Gruß
    Thinkpad-Tim
  7. Avatar von macmob11
    wie findest du eigentlich die positionierung/ handhabung der lautstärke/thinkvantage etc. tasten? die sind ja ganz anders als bei anderen thinkpads. bei meinem X220 wirkt dieser bereich nämlich recht billig, da sich der plastik leicht runterdrücken lässt.
  8. Avatar von ibmthink
    Ich verstehe was du meinst, diese blöde Leiste (leider beim L530 ja wieder vorhanden) mit den Sondertasten. Ich finde das beim L520 viel besser gelöst und die Tasten fühlen sich auch viel robuster und weniger schwammig an. Dadurch entfällt auch die Schwachstelle dieser Leiste, die sich beim R60 z.B. schon bei leichtem Druck durchbiegt. Also ich finde das sehr positiv gelöst.
  9. Avatar von Thinkpad-Tim
    L530????? Ich wusste gar nicht, dass es das schon gibt !?!
  10. Avatar von ibmthink
    Ist ja auch noch nicht im Handel, aber es kommt im Juni und ein erstes Bild gibt es ja auch schon:
    http://www.lenovo.com/images/product...ptops/L530.png
  11. Avatar von Florian_Rieß
    Hast Du das Display vom L430 mit dem des L530 vergleichen können?
    Ich wüsste gerne ob das L430 wirklich so viel schlechter ist?

    Es hies auch dass das L430 fast gleich groß und gleich schwer ist.

    Weil ich wollte ein kleineres, leichteres Gerät, aber iwie scheint es so als könne ich gleich ein L530 kaufen.
  12. Avatar von ibmthink
    Ich habe das L530 gar nicht. Und das L430 auch nicht. Kann dir deine Frage also nicht beantworten.

    Wenn man aber die Messungen von Notebookcheck betrachtet, dann ist das L530 Display deutlich besser. Wie immer, 14" Displays sind bei ThinkPads immer schlechter als die 15" Displays.
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