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Thema: Erfahrungsbericht x200 (7458-7QG)

  1. #1

    Erfahrungsbericht x200 (7458-7QG)

    Einleitung

    Nachdem mein HP/Compaq Business Notebook nach fast 6 Jahren
    meinen Bedürfnissen nicht mehr gerecht wurde, musste nun ein neues her. Wichtig
    waren mir folgende Punkte: Kompakt und leicht (also höchstens bis 13,3“), lange
    Akkulaufzeit, gute Verarbeitung und nicht zuletzt eine ordentliche Leistung bei
    geringer Geräuschentwicklung. Gebraucht wird es hauptsächlich für Internet,
    Office und Programmierung. Aber Videos und gelegentlich kleine Spielchen
    sollten ebenfalls möglich sein.

    Meine ersten Blicke fielen auf das Samsung Netbook nc10. Es
    wäre „günstig“ und erfüllt zum großen Teil meine Bedürfnisse. Nun waren mir
    aber gute 400€ für ein „beschnittenes“ Notebook einfach zu viel.
    Somit orientierte ich mich mehr an den P-Prozessoren von
    Intel, die mehr Leistung bringen und dennoch eine kleine Bauweise ermöglichen.
    Von Meinungen über Lenovo überzeugt, wählte ich schließlich
    das x200. Im Folgenden sollen meine (ersten) Erfahrungen mit diesem Notebook
    beschrieben werden.


    Ausstattung

    Die Kerndaten:
    Modell: 7458-7QG
    Prozessor: P8600 2x 2,40 GHz
    Ram: 2048 MB Technologie DDR3 SDRAM
    HDD: Hitachi 160 GB SATA 7200 r/pm
    Grafik: 384 MB Intel GMA X4500HD
    Display: 12.1''WXGA
    Lan:10/100/1000 Mbit, Wlan: Intel®Wireless WiFi Link 5300
    Betriebssystem: Windows 7 Professional x86
    Garantie: 3 Jahre Bring-In
    Sonstiges: 5in1 Cardreader, Bluetooth, Kamera, Tastaturbeleuchtung,
    Fingerprintsensor, Dockingport


    Verarbeitung

    Erster Gedanke, als ich das Book aus dem Karton nahm: „Ach
    ist das klein und leicht!“ (Meine Freundin nannte es später „putzig“ und
    „niedlich“, worauf ich ihr aber deutlich machte, dass ein ThinkPad weder
    „niedlich“ noch „putzig“ oder dergleichen ist!). Tatsächlich ist es genauso
    groß wie ein Din A4 Blatt/Block.

    Auf den ersten Blick konnte ich keine Mängel an der
    Verarbeitung feststellen. Nichts knarrt, wackelt oder klappert. Der Deckel wie
    auch die Tastatur hat keinen auffällig großen Flex. Nur die Handauflage lässt
    sich etwas nach unten drücken und die „Platte“ unter den Bedienknöpfen
    (ThinVantage, Power-Button und Lautstärke)
    klappert leicht beim antippen. Dies ist aber sehr minimal und fällt nur
    auf, weil der Rest vom Book wirklich top ist.

    Das x200 steht sehr stabil auf der Tischplatte, die Füße
    liegen alle eben auf. Selbst mit dem 6-Zellen Akku mit eigenen Füßen bleibt die
    Stabilität erhalten. (Bild mit Akku, dadurch 5mm höher als ohne)

    Die Displayscharniere machen einen sehr guten Eindruck und
    sehen aus, als würden sie alle anderen Teile des Notebooks überleben.

    Fazit: Einfach nur top. Noch nie etwas Besseres gesehen. Die
    kleinen „Mängel“ sind eher gesucht, statt auffallend. Gewicht inkl. Akku wiegt
    es 1,48kg.




    Zubehör

    Dazu gibt’s nicht viel zu sagen. Vor allem weil auch fast
    nichts mitgeliefert wird. Lediglich Akku, Netzteil, Garantieschein,
    Fehlerbehebung und eine einseitige Kurzanleitung waren im Karton. Dazu gibt es
    noch Ersatzgummis für den TrackPoint. Ein richtiges Handbuch, Kabel sowie eine
    Recovery/Treiber-DVD sucht man vergebens.Das Netzteilkabel hätte ruhig etwas
    länger sein dürfen.

    Fazit: Eher mager, was wohl dem Preisdruck zum Opfer fällt.


    Anschlüsse

    Nichts besonderes, nicht zu viel oder zu wenig. Es hat 3x
    USB, die mehr oder weniger gut angeordnet sind. 1x rechts an der Seite, 2x
    links. Ich hätte mir hinten einen für die Maus gewünscht, aber ok. Ansonsten
    gibt es noch rechts ein Modemanschluss und die Soundschnittstellen. Links
    befindet sich noch Power-Supply, Ethernet, Express Card 54mm und der VGA
    Ausgang. Was fehlt ist ein digitaler Videoausgang, was für mich ein kleiner
    Wermutstropfen ist. Wenn ich aber jemals einen brauchen sollte, kann ich das
    mit der optionalen Dockingstation verwirklichen. An der Front befindet sich
    noch ein Cardreader.

    Fazit: Nicht üppig, man vermisst aber auch nichts. USB
    Buchsen hätten etwas besser platziert werden können.


    (Neu-)Installation von Vista

    Das Vorinstallierte Vista Business funktioniert zwar
    tadellos. Doch wenn der Systemtray schon fast die Hälfte der Taskleiste für
    sich beansprucht und das Startmenü ziemlich zugemüllt ist, muss dem Wunsch nach
    einer Clean-Installation nachgekommen werden.

    Dazu externes DVD-Laufwerk angeschlossen, von DVD booten und
    installieren (Hab noch eine Vista DVD von meiner Unilizenz). Klappte ohne
    Probleme, ohne irgendetwas im BIOS umstellen zu müssen.

    Ich habe mir nicht die Mühe gemacht alle Treiber von Hand zu
    installieren. Deshalb kam bei mir der ThinkVantage Updater zum Einsatz, der
    fast alle Geräte automatisch installiert hat. Die paar Ausnahmen hab ich anschließend
    manuell hinzugefügt.

    Fazit: Vista-Installation problemlos, Treiber dank dem
    Updater sehr komfortabel installiert.


    Display

    Laut Analysetool ist es ein Toshiba, ob es stimmt weiß ich nicht.
    Eins vorweg: Es hat Gott sei Dank eine matte Oberfläche,
    also eine richtige Anomalie heut zu Tage.

    Das war es aber auch schon mit den positiven Eigenschaften.
    Denn die restlichen Werte sind „nur“ Durchschnitt.

    Das Display strahlt nicht sonderlich hell (kein LED),
    Kontraste sind eher lau und ein leichter Blaustich lässt sich erkennen, der die
    Bildschirmausgabe eher kühl definiert. Außerdem stellt es Farbübergänge nicht
    so perfekt dar wie andere Displays die ich kenne. Die Helligkeitsverteilung ist
    auch nicht auf Top-Niveau, wie auch die vertikale Blickwinkelabhängigkeit.

    Das hört sich jetzt sehr! negativ an, soll es aber nicht
    unbedingt. Es sticht nur etwas vom bisher Gesehenen heraus. Dennoch: die
    Helligkeit ist fürs Arbeiten mehr als ausreichend; in dunklen Räumen muss ich
    sie sogar herunterschrauben. Im Freien hatte ich das ThinkPad noch nicht in
    Benutzung, denke aber, dass das auch ohne Probleme möglich sein wird.

    Die Auflösung dagegen ist perfekt gewählt. Man hat für die
    12,1“ relativ viel Platz ohne die Augen stark beanspruchen zu müssen. Wer das
    x200 mit WXGS+ (1440x900) in Betracht zieht, sollte auf jeden Fall vorher
    überprüfen ob die kleine Schrift die Augen nicht zu sehr ermüdet!

    Fazit: Durchschnitt, fällt zum restlichen Bild des x200 (was
    ein Wortspiel) etwas ab. Die Auflösung ist perfekt.


    Tastatur und Trackpoint

    Die beste Notebooktastatur die ich je besessen habe. Sehr
    starr, guter und definierter Druckpunkt, angenehme Oberfläche. Das Layout ist
    wegen der Größe etwas gequetscht, die Tasten haben aber die gleiche Dimension
    wie bei den T-Modellen. Was ich persönlich nicht so gut finde ist die Position
    der Strg-Taste. Die sollte meiner Meinung nach mit der Fn-Taste vertauscht
    sein. Aber das ist wohl Gewöhnungssache. Die Windowstaste ist etwas klein geraten,
    aber ausreichend. Keine Taste klappert oder hat sonstige
    „Ausfallerscheinungen“.

    Der Trackpoint ist einfach der Hammer. Ich weiß nicht warum
    ich mich jahrelang mit einem Touchpad abgemüht habe. Das sollte für sich
    sprechen….

    Fazit: Oberstes Niveau!


    Wärmeentwicklung und Lautstärke

    Den Lüfter hab ich im Officebetrieb noch nicht vom System
    heraushören können. Erst bei intensiven Anwendungen dreht er etwas auf, was
    aber immer noch leise ist. Z.B. Image mit Acronis erstellt, Lüfter angenehm
    ruhig, Temperatur der Kerne lag bei max. 51°C.

    Es dominieren die 7200 Umdrehungen der Hitachi Festplatte.
    Das ist aber kein unangenehmer Ton; eher ein leises Rauschen. Zugriffe sind
    dezent wahrnehmbar.

    Eine unangenehme Hitzeentenwicklung ist mir noch nicht
    aufgefallen, weder auf der Handballenablage noch an der Unterseite. Selbst bei
    Benchmarks war das Gehäuse immer nur „warm“.

    Fazit: Ich lege großen Wert auf eine geräuscharme
    Arbeitsumgebung. Mit diesem Teil ist das kein Problem.


    Audio

    Das x200 besitzt einen! Lautsprecher. Und dieser befindet
    sich auf der Unterseite. Das reicht eigentlich schon als Erklärung, oder?

    Spaß bei Seite: Der Lautsprecher ist ein Murks, das kann er
    aber meiner Meinung nach auch ruhig sein. Für die tägliche Arbeit absolut
    ausreichend. Wer Qualität will, sollte Kopfhörer oder externe Boxen an den
    Audioausgang anschließen. Über diesen und den Mikrofoneingang gibt es dagegen
    nichts zu meckern.

    Fazit: Wie zu erwarten
    kann der eine Lautsprecher nichts reißen, ist aber hinsichtlich
    Einsatzgebiet des Notebooks ausreichend.


    Akku

    Für das x200 gibt es verschiedene Akkugrößen. 4, 6 oder 9
    Zellen Akku. Der 4-zeller schließt bündig mit dem Gerät ab, der 6-zeller
    ebenso, hebt aber das TP hinten etwas an und der 9-zeller steht zudem noch nach
    hinten heraus.

    Mein 6-zeller besitzt eine Kapazität von 59Wh (angegeben
    56,2Wh) und erreicht im Officebetrieb + Wlan + mittlere Helligkeit und ohne Aero eine
    Laufzeit von ca. 5h unter Vista x86 und Windows 7. Die genaue Zeit hab ich noch nicht
    gemessen, ebenso hab ich keine Software wie TPFanControl oder RMclock installiert.

    Verbrauch Vista x86
    Ohne WLAN und niedrigste Helligkeit, idle.


    Arbeitsbedingungen, WLAN an, mittlere Displayhelligkeit (Stufe 7), idle:


    Verbrauch Windows 7
    Ohne WLAN und niedrigste Helligkeit, idle.


    Arbeitsbedingungen, WLAN an, mittlere Displayhelligkeit (Stufe 7), idle:


    Fazit: Lange Laufzeit und kompaktes Ausmaß.


    Wlan

    Eigentlich gibt’s ja zum Wlan recht wenig zu sagen. Stimmt.
    Aber die Empfangsqualität ist so überragend, dass ich das zum Ausdruck bringen
    muss. Ich hab mit diesem ThinkPad einen besseren Empfang wie mit einer
    Wlan-Bridge (Access-Point) die im selben Zimmer steht. Ich denke das liegt an
    den guten Antennen im Display. (eventuell mimo??)

    Fazit: Göttlicher Empfang!


    Leistung

    Die Benchmarks wurden alle mit den Standardtreibern vom
    ThinkVantage Updater durchgeführt. Neuere Treiber kommen eventuell auf ein
    anderes Ergebnis.

    Vista-Leistungsindex:
    Prozessor: 4,7
    Arbeitsspeicher: 5,5
    Grafik: 4,1
    Grafik (Spiele): 3,8
    Festplatte: 5,4

    Super Pi (1M):
    31.106s

    Cinebench:
    Multicore Rendering: 3331
    Singlecore Rendering: 1731

    PC Mark Vantage:
    2809

    3D Mark 2005 (Auflösung XGA):
    1085

    3D Mark06 (Auflösung WXGA):
    855

    Subjektiv ist die Leistung mehr als ausreichend.
    Während der normalen Arbeit ist das kleine x200 nie an die Grenzen
    zu bekommen. Auch im Akkubetrieb + virtuelle Mashine (Ubuntu) ist keine
    Beeinträchtigung festzustellen. Dies ist aber auch der schnellen HDD anzurechnen,
    die doch merklich schneller als meine alte 5400er arbeitet. Nicht schaden könnten
    noch 1-2 GB RAM zusätzlich, vorallem wenn man viel mit Virtualisierung oder
    Bildbearbeitung macht. Da sich meine Arbeit eher auf Surfen, Office,
    Programmierung und ein wenig VM beschränkt, reichen die 2GB natürlich aus.

    Fazit: Genug Reserven fürs normale Arbeiten. Grafiker oder User die mit großen
    Daten arbeiten müssen, sollten vielleicht noch in RAM investieren.

    Sonstiges

    Ganz angenehm ist noch die Tastaturbeleuchtung. Denn wer
    kennt es nicht? Man sitzt im Dunkeln und die Displaybeleuchtung reicht nicht
    fürs Tippen? Kein Problem. Per Tastenkombination wird nun auch das Hindernis
    aus der Welt geschaffen.

    Die Webcam ist ok. Ich habe keine Vergleichsmöglichkeiten,
    aber für z.B. Videotelefonie ist sie ausreichend.


    Fazit

    Das Lenovo ThinkPad x200 macht insgesamt einen sehr
    hochwertigen und leistungsfähigen Eindruck. Hässliche Begleiterscheinungen wie
    Lautheit oder schlechte Laufzeit sucht man glücklicherweise vergeblich. Hier
    wird also jeder fündig, für den die Punkte Mobilität (Ausmaße, Gewicht, Akkulaufzeit),
    Leistung, Ergonomie (Tastatur, Trackpoint, Wärmeentwicklung) und Verarbeitung
    wichtig sind. Alle „alltäglichen“ Arbeiten sind ohne Probleme durchführbar und
    dank der schnellen HDD merkt man oft den Unterschied zum Desktopsystem nicht.
    Auch ein Spielchen lässt sich mal starten, wenn es nicht gerade hohe
    Anforderungen an die Grafikkarte stellt.

    Einziger Kritikpunkt ist das Display. Es ist nicht so hell
    wie manch andere und gibt das Bild auch nicht hochqualitativ wider. Dennoch ist
    es gestochen scharf und bietet ausreichende Werte um keine Einschränkungen
    hinnehmen zu müssen. Es ist sicherlich nicht unbedingt schlechter als die
    Displays preisähnlicher Notebooks, nur fällt es aus dem sonst so hervorragenden
    Bild etwas heraus, welches dieses ThinkPad vermittelt.

    Wer also diesen Kritikpunkt hinnehmen kann, dem sei das x200
    sehr zu empfehlen.

  2. #2
    Whau, klasse Bericht, danke sehr!!

    hajowito

    edit: Gleich mal im Sticky verlinken...
    Tablet: Thinkpad Tablet 32 GB mit UMTS und Android 3
    Notebook:
    Thinkpad T400, P8600 2,4 GHz, 4GB, 14FG,1" WXGA+, A-Data SSD, Win7 64 Bit
    Desktop: Gigabyte 870A und 5770, AMD 645, A-Data SSD, Win7 64 Bit

  3. #3

    Registriert seit
    15.02.2009
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    244
    Themenstarter
    Zitat Zitat von 'hajowito',index.php?page=Thread&postID=560026#pos t560026
    Whau, klasse Bericht, danke sehr!!

    hajowito

    edit: Gleich mal im Sticky verlinken...
    Gerne!

  4. #4

    Display

    Es bestätigt leider, dass die Lenovo-Displays nach wie vor nur Mittelmaß sind und die der Konkurrenz (Dell, Apple) immer noch besser sind, schade....

    Einzige Ausnahmen scheinen das T400 und X200s mit LED-Display zu sein.
    11" MBA (Mid 2011) * 15" MBP (Mid 2010) * 27" iMac (Early 2012)

  5. #5
    Zitat Zitat von 'kadauz',index.php?page=Thread&postID=560022#post5 60022
    Das Netzteilkabel hätte ruhig etwas
    länger sein dürfen.
    Ein langes Netzkabel kann man fast überall kaufen, ein kurzes Netzkabel dagegen nicht. Ein kurzes Kabel ist sehr gefragt weil es im Gepäck nicht viel Platz braucht. Deshalb gefällt es mir, dass Lenovo kurze Netzkabel bei legt.

    Gruß Flexibel
    Avatar (Zoom) | X32 12,1" | T42 14,1" | glücklich
    Ein neues Modernes Notebook ist mir zu unsicher, dann lieber mehr als ein gebrauchtes ThinkPad!

    [Windows 7] Erster? - w7p --> X32

  6. #6
    Thinkpad-Promoter
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    23.11.2007
    Ort
    Bernburg (Saale)
    Beiträge
    2.896
    @kadauz

    Du hast mit Deiner Ankündigung zum Review nicht zuviel versprochen [img]wcf/images/smilies/thumbsup.png[/img]
    Danke für die informative Zusammenfassung. Ich finde mich in allen Punkten wieder.

    Lediglich in Sachen Lautstärke bin ich etwas empfindlicher als Du. Die 7.200er Platte empfinde ich als unerträglich laut.
    Ich selbst hatte zu Testzwecken eine 64 GB SSD im X200. Aber ich muss wegen Platzmangel auf eine 128GB upgraden.
    Damit herrscht dann die totale Ruhe und ich bin ein rundum glücklicher X200-Besitzer.

    Grüße

    Bountykiller
    Privat: MacBook Pro 13" (Modell 2010) 8GB RAM - 160 GB Intel Postville G2 - OSX 10.7 | Dienst: T500 (2055 W9D) XP Professional | Thought differently - Steve Jobs 1955-2011

  7. #7

    Registriert seit
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    Themenstarter
    Stimmt, die Platte kann man auch als "laut" empfinden. Vielleicht bin ich da etwas vorgeschädigt, da ich in meinem alten HP Notebook ne ziemlich laute Seagate drin hatte. An die hab ich mich wahrscheinlich gewöhnt. Bei mir wirds aber spätestens in einem Jahr auch eine SSD.

  8. #8
    ich kann kaduz nur zustimmen. Meinermeinung ist das Notebook sehr gut verarbeitet. Meine Tastatur hat überhaupt keinen Flex, nur rechts oben ein bisschen. Es ist sehr angenehm drauf zu schreiben ... meiner Meinung nac genau so gut wie beim Thinkpad 600E das ich hier noch rumliegen habe. Das Display (LED) kann man ziemlich hell einstellen und die Blickwinkel sind auch in Ordnung.
    Was Leute stören könnte ist der Stromanschluss der etwas wacklig ist :-D

    Gruß
    Brummbaer

  9. #9
    Hier gehts ja ums X200 und das hat gar kein LED Display. Das gibts nur im X200s (dort gibts aber auch das CCFL mit 1280x800 und eben das LED mit 1440x900).

  10. #10
    muss jetzt aber nochmal das x200 display loben (1280er CCFL).
    sitz gerade draussen bei blauem himmel und ordentlich sonne und tippe jetzt schon 2h und hab kein verlangen wieder nach drinnen zu gehen.
    dabei sitz ich mit meinem körper der sonne zugewandt, display ist auf voller helligkeit und weiße seiten mit schwarzer schrift gehen wunderbar :)
    leider kackt das display in sonst allen punkten ab, wenn man es mit dem meines x60ts vergleicht (blickwinkel, farben, kontrast, ausleuchtung, ...) :D aber dafür kann ich endlich draussen sitzen und ich seh auch was sich am display tut :)

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