Allgemeine Diskussion zu Tune-Up-Programmen (Windows)

plgElwood

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http://thinkpad-forum.de/threads/173830?p=1750998#post1750998


Bitte keine Software zum optimieren runterladen.
Die Optionen die TuneUP bedienen kann sind häufig nicht ohne Grund für windows-Nutzer nur schwer zu erreichen.

Windows ist für mich ein sehr gutes Betriebssystem, es braucht aber allgemein immer eine Schneller Hardware.
Ein umstieg auf Linux wäre interessant.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Und welchen Nutzen bringt mir solche Software generell? Darauf wollte ich hinaus...

Der Grund, dass TuneUp 2014 sehr gut ist, ist ganz simpel. Er liegt in der einfacher Bedienung, besonders für unerfahrene Nutzer. Bringt das System zum schnellen Lauf. Was sollte man noch erwarten.
Der Laptop wird nach dem Einsatz nicht "fliegen" sondern schneller "laufen" . Darum geht es, oder ?
Er beseitigt den überflüssiger Müll aus dem System .
Außerdem bringt er das System nicht durcheinander wie andere" no name" Tools das tun.

Benutze sowohl CCleaner wie auch TuneUp 2014. Beide kooperieren sehr gut. Mit "Boardmitteln" lassen sich diese Dienste jedoch sicherlich nicht ergänzen.
Der CCleaner ist gleich gut.
Dass mit "Boardmitteln" auch viele Einstellungen man selbst vornehmen kann ist auch klar.
Aber für unerfahrene User bringt meistens die selbst ausgedachte Bereinigung und Optimierung mehr schaden als nutzen.
Der @Helios hat 100% recht , dass die beide Programme sehr gute Dienste leisten.

Stefan
 
ich orientiere mich da nochmals am tread-Titel und ziehe mal das folgende Fazit:

irgendwelche Dateileichen aufräumen ist immer gut, das erledigt aber auch CCleaner kostenlos;

Registry tunen ist was für Fachleute, die es auch ohne TuneUp können, und da verführt die leichte Bedienbarkeit dieses Programms die nicht so ausgewiesenen Fachleute zu Schritten, die sie hernach bereuen;

alte Kisten wirklich tunen geht mit einem Flash-Massenspeicher ganz gut: CF-Karte oder SSD verleihen einem X31 oder X40 Flügel, ganz alte Kisten wie ein 600E pofitieren davon kaum; RAM aufrüsten hilft nicht so durchschlagend wie Flash-Speicher; das sind so meine Erfahrungen mit den genannten alten Kisten;

schlussendlich gibt es natürlich das ultimative software-Tuning, indem man sich von der Redmond-Abhängigkeit verabschiedet; ein modernes Linux ist einfach zu installieren und z.B. ein Linux Mint 13 xfce unterscheidet sich nur wenig in der Bedienung von XP, das bisher auf alten Kisten der Standard war .... und für den Neueinsteiger gibt es bei tiefergehenden Problemen den tollen support in der Ubuntu-Community oder hier im Forum; zusammen mit den genannten hardware-Aufrüstungen hat man dann ein super schnelles System
 
Der Laptop wird nach dem Einsatz nicht "fliegen" sondern schneller "laufen" . Darum geht es, oder ?
Er beseitigt den überflüssiger Müll aus dem System .
Außerdem bringt er das System nicht durcheinander wie andere" no name" Tools das tun.
Hm, hast Du schon die Links aus meinem Beitrag angeschaut? Nicht böse gemeint, aber das solltest Du tun. ;)

Registry tunen ist was für Fachleute, die es auch ohne TuneUp können...
Nochmal: Eine Registry kann man nicht tunen! Es ist eine Datenbank, in der es schlicht und ergreifend egal ist, ob da 20 Millionen unnötige Schlüssel liegen, oder nicht.

Beim Rest muss ich Dir aber zustimmen. Ich persönlich bereue den Umstieg auf Linux btw. nicht, auch wenn dieser nicht für jeden hier in Frage kommt.


Grüße
Thomas
 
Hm, hast Du schon die Links aus meinem Beitrag angeschaut? Nicht böse gemeint, aber das solltest Du tun.
Ich danke dir Thomas für die zwei Links.
Das habe ich auch getan-> die lange Beiträge gelesen.
Ich muss auch sagen, dass ich mich danach ein wenig unwohl fühle. Ein Paar Worte dazu, muss ich allerdings schreiben. Es wurde schon ein sehr anspruchsvolles System zum Test ausgewählt.
Trotzdem der Fazit ist erschreckend. Der erste bezieht sich zwar auf das Jahr 2009 und der andere Test sogar auf 2006, aber die negative Ergebnisse sind fast ähnlich.

Ich wollte eigentlich die kostenlose Version von TuneUp 2014 herunterladen und auf meinem wirklich einwandfrei laufenden R500 ( CPU T9500, HDD 500GB 7200U/min ,8GB DDR3 RAM,15,4"WSXGA+ CCFL Backlight Display) ausprobieren.
Nachdem ich die Tests gelesen habe ist mir die Lust vergangen.
Man könnte vielleicht das Programm auf einem frisch installierten Rechner vornehmem, mehr aber nicht. Es ist zu gefährlich.

Ps.
Vor ein Paar Jahren wollte ich mein Laptop mit CCleaner bereinigen und beschleunigen. Der Effekt danach war, dass ich mein Rechner neu installieren musste.

Grüße

Steafan
 
Respekt für die Einsicht! :thumbup:

Wo ist eigentlich der Threadersteller? :huh:
 
Im Anhang drei nette Bildchen, welche in TuneUp 2014 entweder manuell oder automatisch ausgeführt werden.

Und da hier anscheinend dermassen viele Profis vertreten sind, welche dies im Handumdrehen mit Windows Bordmittel ebenfalls zu Stande bringen, weiss ich ja jetzt, an wen ich mich wenden muss, sollten mal Probleme hinsichtlich dieser Thematik aufkommen.

P.S.: Hat hier jemand seine komplette Registratur stets im Kopf und kann diese innerhalb von Sekunden defragmentieren, so dass diese in ihrem Umfang teils im hohen, zweistelligen Prozentbereich schrumpft? Sind ja nur ein paar zehntausend Schlüssel/Unterschlüssel etc. :rolleyes:
 

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Eine Registry hat man nicht zu defragmentieren oder zu verkleinern! Wie thom schon richtig sagte: Das ist eine Datenbank.

Schon mit manuellen Änderung an der Registry kann ein unerfahrener User das System erheblich beschädigen, ein Programm, was die Registry automatisch "optimiert" ist da auch nicht besser.

Im Anhang drei nette Bildchen, welche in TuneUp 2014 entweder manuell oder automatisch ausgeführt werden.
Den Browser kann man sinnigerweise im Browser selbst bereinigen - und Windows wird mit der systemeigenen "Bereinigen" Funktion bereinigt. ;)

Verweiste, mehrfach eingetragene oder falsche Schlüssel werden entfernt etc. Die Stabilität des Systems erhöht sich und die Grösse der Registratur schrumpft teils immens.
Das bringt bei modernen System leider ziemlich wenig: http://registryonwindows.com/de/cleaning-the-registry.php
 
Eine Registry hat man nicht zu defragmentieren oder zu verkleinern! Wie thom schon richtig sagte: Das ist eine Datenbank.

Schon mit manuellen Änderung an der Registry kann ein unerfahrener User das System erheblich beschädigen, ein Programm, was die Registry automatisch "optimiert" ist da auch nicht besser.
Funktioniert seit vielen Versionen einwandfrei. Sieht in TuneUp folgend aus: (siehe Anhang)


Den Browser kann man sinnigerweise im Browser selbst bereinigen - und Windows wird mit der systemeigenen "Bereinigen" Funktion bereinigt. ;)
Klar, mache ich natürlich auch. Der Witz der Partie ist, dass TuneUp 2014 selbst nach manueller Löschung aller vermeintlichen Spuren eines Browsers dennoch unzählig viele Überreste findet ;).



Wer kann sich denn nun die Registratur innerhalb kürzester Zeit einprägen? Fällt mir eigentlich nur Daniel Tammet ein.
 

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Funktioniert seit vielen Versionen einwandfrei.
Es kann schon sein, dass keine Probleme auftreten. Trotzdem ist immer noch die Frage im Raum: Was bringt es Dir, die Registry zu optimieren? Auf vielen der einschlägigen und bereits hier verlinkten Seiten werden Argumente aufgeführt, warum eine "saubere" Registry keinerlei (sichtbare) Vorteile bringt.

Irgendwie bekomme ich immer mehr das Gefühl, dass man mit Dir schlicht und ergreifend nicht über dieses Thema diskutieren kann. Du bist viel zu geblendet von Deiner tollen Tuningsoftware, um wirklich auf die genannten Argumente einzugehen und sie evtl. sogar zu widerlegen. Ich lasse mich auch immer gerne vom Gegenteil überzeugen aber außer einem "bringt doch viel" und "funktioniert einwandfrei" ist noch nicht viel von Dir dazu gekommen.


Grüße
Thomas
 
Wie erwähnt, benutze TuneUp 2014 und CCleaner Professional. Probleme, und schon gar nicht in den neueren Versionen, hatte ich nie.

Wichtig ist jedoch schon, dass die Tools, wie auch üblich bei Programmen, diese auf die eigenen Bedürfnisse eingestellt werden. Normalerweise sind die Default-Werte in keinem Programm/Tool massgeschneidert auf die eigenen Wünsche.


LG Uwe
 
So hier dürft ihr euch ausleben :)

Mich interessiert sowas ja nicht ;) :P

Grüße
 
Der Witz der Partie ist, dass TuneUp 2014 selbst nach manueller Löschung aller vermeintlichen Spuren eines Browsers dennoch unzählig viele Überreste findet ;).

Ja und? Wenn er sie nicht gefunden hätte, wären sie da und würden niemanden stören.

Die c't hat schon zu XP Zeiten Vergleiche angestellt zwischen Systemen mit winziger und riesig aufgeblähter Registry und konnte keine messbaren Performanceunterschiede feststellen. Falls ein paar MB meiner SSD von nicht mehr genutzten Dateien benutzt werden, juckt mich das nicht. Mir ist alleine die Zeit zu schade, darüber überhaupt nachzudenken. Sie ist immer noch groß genug.

Wie schon öfter geschrieben: solche Programme sind was für Leute, die früher am Auto rumgebastelt haben und jetzt den Computer als Selbstzweck sehen. Die den PC anschalten, um an Windows zu basteln. So kommts einem zumindest oft genug vor.

Die Programme zum Cleanen und Tunen wenden sich aber gerade an den Normaluser. Die werben schließlich in CHIP und Computer Bild und nicht in c't oder IT-Administrator. Und gerade bei diesen Usern besteht halt die Gefahr, sich irgendwelchen Kleinkrams zu zerlegen, der dann irgendwann später für Probleme sorgt. Wenn nach der "Optimierung" die Kiste nicht mehr bootet, wäre das ja eindeutig. Kommt auch vor, ich les in den entsprechenden Foren immer mal wieder von sowas. Viel schlimmer sind die Leute, die irgendwann ankommen und irgendwas klappt nicht, weil Einträge aus der Registry "weggetunt" wurden, was sich halt nicht mal eben so nachvollziehen lässt.

Die Registry-Dateien im Dateisystem werden von Windows selber defragmentiert. Vielleicht bei dir nicht, weil du die ganzen sinnvollen Windows-Performancesteigerungsfeatures wie Prefetcher etc. ja gleich abschaltest. Aber bei allen anderen Leuten schon. Und der Inhalt dieser Dateien ist wie schon so oft geschrieben wurde eine Datenbank, die nicht beim Booten komplett eingelesen wird, sondern bei dir nur auf die gerade benötigten Schlüssel zugegriffen wird.

Besonders lustig in dem Zusammenhang ist immer, dass da hunderte Programmierer bei Microsoft etwas bauen und dann kommen ein paar Leutchen ohne Sourcecode-Einsicht und meinen, sie verstünden das Feature ja viel besser und müssten dran optimieren. Logisch, die Tuneup Programmierer wissen vieeel mehr über Windows als Microsoft. Ist ja klar, die Werbung verspricht das ja.
 
Ist ja hier wie mit Kaspersky....
Lasst ihm in seinem Glauben, dass TuneUp wirklich die Registry aufräumt und die Kiste danach dann noch 27,432495% schneller ist....
Und wie auch schön angepriesen wird das man die Professional Version vom CCleaner nutzt, wow:eek: (Ist das gleiche mit der super dollen Handyflat die der User nutzt, nur Prahlerei)

Ich kann mich da echt nur Ingo's Post von hier: http://thinkpad-forum.de/threads/17...en-(Windows)?p=1751061&viewfull=1#post1751061
anschließen!

Man kann sich da nur fragen, wozu brauch derjenige seinen Rechner überhaupt???
Aber ich schreibe hier besser nicht weiter sonst bekomm ich noch mehr Ärger als ohnehin schon:pinch:

Manche haben halt nix anderes im Leben:mad:
 
@schoerg: Dein Screenshot geht nicht^^
Der CCleaner beinhaltet 2 unterschiedliche Reinigungen:
1.) Standard => temporäre Dateien (insbesondere Browsercaches), Verknüpfungen, die ins Leere laufen und Reste von deinstallierten Programmen können in einem Rutsch gesucht und entfernt werden!
Das bringt in erster Linie mehr Speicherplatz(meist 0,5 bis zu 2 GB) und nimmt einem die unsägliche Arbeit ab nach Deinstallern nachzusäubern (leere Ordner, uralte Temp-Files,...)
2.) Registry-Bereinigung => hauptsächlich werden Einträge von entfernten Programmen und nicht mehr verwendete Dateiendungen rausgeschmissen.
Das erfüllt für mich den Zweck das Nutzungsverhalten auf meinem Rechner weniger detailliert abzuspeichern (mit irgendwelchen Demoversionen die ich vor 4 Jahren deinstalliert hatte will ich heute nichts mehr zu tun haben)
und als Nebeneffekt wird die Registry für manuelle Anpassungen leichter durchsuchbar (eine Registry mit 20'000 Einträgen versteht man eher als eine mit 2'000'000 von der die Hälfte Müll von längst deinstallierten Programmen darstellt)
 
In 3 Jahren wird sich da nicht viel verändert haben.
Das wurde ich nicht sagen...ich hatte 2011 mit der "kosenlosen" Beigabe-Version der ComputerBild angefangen (nur wegen der Software gekauft und das Heft entsorgt).
DIe Bedienung wurde fuer Einsteiger verbessert und Bereiche geschuetzer. D.h. auch mit Warnheinweisen versehen, fuer die, die sich nicht so auskenenn.

Ausserdem wurde in den Versionen 2013/2014 arg auch an die Beduerfnisse von WIn7/8 angepasst, da die anders zu optimieren sind.

TuneUp bietet jahrlich Updates an, und wenn man etwas wartet wedren die bald auch viel billiger oder man bekommt sogar eine Family Lizenz ( 3 PCs) zum Preis einer Lizenz angeboten.

Ich habe es ohne Probleme oder Verluste auf meinen Laptops im Einsatz.
 
TuneUp bietet jahrlich Updates an, und wenn man etwas wartet wedren die bald auch viel billiger oder man bekommt sogar eine Family Lizenz ( 3 PCs) zum Preis einer Lizenz angeboten.
Yep, allerdings... habe bei der Weihnachtsaktion für drei Lizenzen 9.- Euro für TuneUp 2013 bezahlt. Also 3.- Euro pro Lizenz, anstatt wie normal 40.- Euro pro Lizenz. Nun liegen hier noch rund 50 Lizenzen herum :rolleyes:.


Ich habe es ohne Probleme oder Verluste auf meinen Laptops im Einsatz.
Selbst ja ebenfalls und auf sämtlichen Produktivsystemen meiner Kollegen/Kolleginnen. Und wie erwähnt, läuft alles absolut reibungslos... und dies seit geraumer Zeit. Würde es da einen Datenverlust geben, hätte dies verheerende Folgen.
P.S.: Systeme werden natürlich regelmässig gesichert.


LG Uwe
 
Klar, falls es sich auch um die aktuelle Version 2014 handelt und nicht um ein Relikt aus dem Jahre 2011.

Würde mich jedoch SEHR interessieren, welche Probleme vor und nach dem Einsatz von TuneUp 2014 aufgetreten sind... und mit welchen Tools und Programmen etc.?

Welche Vorteile bringt es denn?

%Temp% löschen kann ich auch ohne Programm
 
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